Hallo, ich bin Michael und berichte heute vom Betriebssport in der VGH.

Neuer Job, fremde Stadt und kaum bis gar keine sozialen Kontakte. Preisfrage: Wie findet man da neue Bekannte und Freunde? Alles nicht mehr so einfach wie im Studium, wo es im ersten Semester doch jedem so geht.

Uni und Studentenleben sind erst mal für alle neu. Die Probleme, mit denen ich zu kämpfen hatte, waren für alle gleich und Freundschaften deswegen schnell geschlossen. Aber angekommen in der Arbeitswelt? Da sah die Sache schon sehr viel komplizierter aus. Viele Kollegen im Unternehmen haben bereits ihre eigene Familie und Bekanntenkreise. Im beruflichen Alltag ist es deshalb schwer, privat Anschluss zu finden. Eine Möglichkeit: Soziale Netzwerke und Gruppen wie z.B. „Neu in Hannover“ auf Facebook. Oder man geht zum Betriebssport…

 

VGH Betriebssport: Bewegung, Spaß und Networking

Ich bin recht sportbegeistert. So habe ich mir zu Beginn meiner Traineezeit bei der VGH zunächst die Frage gestellt, wie ich mich mit Spaß körperlich fit halte. In einem Sportverein? Sicherlich eine gute Lösung, aber oft auch mit Verpflichtungen wie regelmäßigem Training und Turnieren verbunden. Joggen gehen? Allein oft ziemlich langweilig und Laufpartner zu finden, die ungefähr das gleiche Tempo haben, ist auch gar nicht so einfach. Und das „Sehen und gesehen werden“ in einem Fitnessstudio ist auch irgendwie nichts für mich.

Betriebssport Badminton
Eine bunte Truppe: Die VGH’ler treffen sich regelmäßig zum Betriebssport.

Auf geht’s zum Badminton

Ein Kollege hat mich auf die Idee mit dem Betriebssport gebracht. Es gibt in der VGH viele verschiedene Sportangebote (z. B. Fußball,  Laufen, Squash etc.). Ich wollte gern Badminton ausprobieren. Die Badminton-Gruppe trifft sich immer mittwochabends um 18.00 Uhr im Kaisercenter Hannover. Sehr praktisch für mich: So kann ich direkt nach der Arbeit hinfahren und habe nicht großartig Schwierigkeiten, mich zu motivieren. Denn wie vielen anderen geht es natürlich auch mir: Liege ich erst einmal zu Hause auf dem Sofa, verspüre ich wenig Verlangen, Sport zu treiben. 😉

Gute Laune ist immer dabei.

Betriebssport lohnt sich

Das Beste am Sport: Für den Jahresbeitrag der Betriebssportgruppe kann man normalerweise ein Badmintonfeld  im Kaisercenter noch nicht einmal für eine Stunde buchen! Den Großteil der Kosten übernimmt nämlich die VGH. Man braucht also nicht lange überlegen, ob sich eine Mitgliedschaft lohnt. Eine Pflicht zum regelmäßigen Erscheinen besteht selbstverständlich auch nicht. Dennoch haben wir vor einiger Zeit an einem Turnier für Betriebssportgruppen teilnehmen können. Natürlich stand dabei der Spaß im Vordergrund, trotzdem hat unsere Mannschaft den 3. Platz von sieben Mannschaften belegt.

VGH Betriebssport Badminton
In einer kleinen Verschnaufspause kommt man persönlich ins Gespräch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeit für etwas Neues: Auf geht’s zum Squash

Seit Anfang dieses Jahres probiere ich jetzt noch zusätzlich Squash aus. Probieren ist hier durchaus wörtlich zu nehmen. 😉 Ich bin blutiger Anfänger und hatte vorher noch nie einen Squashschläger in der Hand. Und ich muss sagen, es macht wirklich Spaß. Ich bin sehr freundlich aufgenommen worden und die „alten Hasen“ zeigen sehr viel Geduld mit mir. Sowohl beim Erklären der Technik und Regeln, als auch im Spiel (wenn die Bälle mal wieder nicht so fliegen, wie Sie eigentlich sollen). Eine große Herausforderung bin ich als Gegner nämlich bestimmt noch nicht. 😉 Die Halle ist zwar in Hemmingen und nicht ganz so nah wie das Kaisercenter beim Badminton, aber es bilden sich eigentlich immer Fahrgemeinschaften und die Kollegen nehmen einen gerne mit. Ein jährlich stattfindendes internes Turnier mit Preisen für die Gewinner wurde mir auch schon angekündigt. Darauf bin ich jetzt schon gespannt! 🙂

VGH Betriebssport Squash
Das VGH Squash-Team hat ihr neues Mitglied sehr gut aufgenommen.

Viele Fragen sich jetzt wahrscheinlich: Reichen meine Ausdauer und Fähigkeiten für die Sportgruppe? Aber das ist überhaupt kein Problem. Jeder ist willkommen. Egal ob Anfänger oder Profi, ob jung oder alt, ob Abteilungsleiter oder Azubi – alles ist vertreten. Auf diese Weise lassen sich auch super Kontakte quer durch die gesamte VGH und über Abteilungsgrenzen hinweg knüpfen. So bekommt man auch mal eine andere Sicht auf die Dinge, die das Unternehmen so bewegen. Übrigens kommt auch das Feiern und gemütliche Beisammensein nicht zu kurz. Weihnachtsfeiern gehören wie in den meisten Betriebssportgruppen zum Standard. Nach dem Sport gehe ich mit den Kollegen manchmal noch ein Bierchen trinken oder etwas essen. Im Sommer geht’s auch mal gemeinsam zum Maschseefest – bestimmt auch wieder in diesem Jahr! 😉

Fairplay wird unter den Kollegen groß geschrieben, denn: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

 

Noch mehr Infos?

Du willst mehr über die Menschen in der VGH erfahren? Dann schau dir einmal diesen Artikel an.

Du interssierst dich für die VGH als Arbeitgeber? Aktuelle Stellenangebote findest du hier.

Ich heiße Michael Köhler, bin 32 Jahre alt und komme gebürtig aus dem schönen Münsterland. Studiert habe ich in Münster und Osnabrück. 2013 bin ich dann durch das Traineepragramm zur VGH gekommen. Heute arbeite ich als Controller im Marketingbereich und bin für die Erfolgskontrolle unserer Marketingaktivitäten zuständig.

von

  1. Ein sehr schön geschriebener Blogeintrag. Danke, lieber Michael!
    Und dass du vom Badminton 4 Fotos mehr in deinem Beitrag hast, also vom Squash – kein Problem. Das werde ich bei unserem nächsten Match bestimmt schon wieder vergessen haben …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.