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Moin, ich bin Moritz und absolviere ein VGH-Praktikum in der Unternehmenskommunikation. Ich studiere Kommunikationsmanagement im Bachelor und hoffe, dass ich im Praktikum neben beruflicher Erfahrung auch Orientierung hinsichtlich eines passenden Masterstudiengangs gewinnen kann. In meinem Blogartikel möchte ich euch vorstellen, was ich während meines VGH-Praktikums „von A-Z“ erlebe.

Mein VGH-Praktikum von A – Z

A – Anfahrt

Ich komme aus einem kleinen Dorf etwa 30 Kilometer von Hannover entfernt, sodass ich in der Regel mit dem Zug zur Arbeit anreise. Die gute Lage der VGH Direktion in Hannover, direkt am Aegidientorplatz und nicht weit vom Hauptbahnhof entfernt, kommt mir daher sehr gelegen. Der morgendliche Fußmarsch ist außerdem eine gute Erfrischung, wenn ich mal etwas müder bin. 😉

B – Bewerbung

Etwa ein halbes Jahr vor Praktikumsstart bewarb ich mich initiativ bei der VGH und wurde schon bald zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Die anfängliche Nervosität war schnell verflogen, da es in dem Gespräch nicht nur um die Vorstellung meiner Person ging. Ich konnte auch schon einiges über die VGH und die Projekte der Unternehmenskommunikation erfahren. Umso erfreuter war ich, als nach wenigen Tagen die Zusage für das dreimonatige Praktikum bei mir eintraf.

C – Cappuccino

Moritz Pfingsten trinkt VGH Kaffee

Für einen guten Start in den Arbeitstag sorgt unter anderem der allmorgendliche Kaffee. Besonders wenn der Cappuccino so gut schmeckt wie in der VGH-Cafeteria. Meine Empfehlung: Unbedingt auch den Ginger Honey Espresso probieren!

D – Danke!

An meine Kollegen für die wirklich nette Zeit!

E – Event

In der Unternehmenskommunikation werden zahlreiche Veranstaltungen organisiert. Diese Events finden oft auch außerhalb des eigenen Hauses statt. Neben der zielgruppenorientierten Konzeption emfinde ich auch die Recherche nach passenden Event-Locations als eine spannende Aufgabe in diesem Bereich.

F – fairplay kompakt

Zu meinen Hauptaufgaben gehört es, Beiträge für das Online-Mitarbeitermagazin fairplay kompakt zu verfassen. Das beinhaltet nicht nur die Recherche am eigenen Arbeitsplatz. Häufig besuche ich interne Veranstaltungen, um einige Teilnehmer oder die Organisatoren zu interviewen.

G – Gleitzeit

Für Praktikanten gilt genauso wie für die anderen Mitarbeiter das Prinzip der gleitenden Arbeitszeit. Innerhalb bestimmter Vorgaben können Arbeitsbeginn und -ende je nach zu erledigenden Aufgaben und Projekten relativ frei bestimmt werden. Als Pendler kam mir auch diese Regelung sehr gelegen.

H – Hilfe

Zwar kann ich die mir zugeteilten Aufgaben während des Praktikums überwiegend selbstständig erledigen, doch wenn ich Fragen habe, sind meine Kollegen aus der Unternehmenskommunikation immer sehr hilfsbereit! Gleiches gilt übrigens  auch für die Kollegen aus anderen Abteilungen, wenn ich mich mal wieder im Gebäude verlaufen habe (einige Tage braucht man nämlich schon, um sich hier zurechtzufinden). 😉

I – Interesse?

Hier geht es zu den aktuellen Job- und Praktikumsangeboten. Schaut doch einfach mal vorbei, vielleicht ist für euch etwas Interessantes dabei!

J – Jour fixe

Jeden Dienstag treffen wir uns mit der gesamten Abteilung zu einem „Jour fixe“. Dort informieren sich alle Abteilungsmitglieder gegenseitig über derzeitige Projekte und Aufgaben, auch planen sie die nächsten Schritte und Kommunikationsmaßnahmen.

K –  Kopieren

„Als Praktikant steht man doch eh nur am Kopierer oder kocht Kaffee“ – so die weit verbreitete Meinung. Diese Erfahrung kann ich bei der VGH nicht machen. Zwar bin ich gelegentlich auch mal mit einer monotoneren Aufgabe beschäftigt (im Briefefalten macht mir keiner mehr etwas vor),  jedoch ist mein Praktikum insgesamt durch die verschiedenen Aufgabenbereiche von Social Media bis hin zum Veranstaltungsmanagement sehr abwechslungsreich.

Moritz Pfingsten im Praktikum vor VGH

L – Langeweile?

Das liegt natürlich an einem selbst. Wenn man sich regelmäßig einbringt, gibt es hier auch immer etwas zu tun.

M – Mitarbeiterrestaurant

Gutes Essen zu günstigen Preisen. Ich dachte immer, dieses Privileg ist nur Studenten in der Uni-Mensa vergönnt. Falsch gedacht! Im VGH-Mitarbeiterrestaurant finde ich jeden Tag das passende Gericht für mich. Hier lautet meine Empfehlung: Die Riesen-Currywurst mit Fritten und Krautsalat.

N – Nachrichten

Jeder Arbeitstag beginnt für mich mit dem Lesen verschiedener Zeitungen. Meine Aufgabe ist es,  nach relevanten Artikeln für die VGH und die Vertriebspartner zu suchen.

O – Outfit

Wie ihr auf den Fotos sehen könnt: Versicherung bedeutet nicht zwangsweise Anzug und Schlips!

P – Praktikantenstammtisch

Während meiner Zeit bei der VGH ist der sogenannte Praktikantenstammtisch ins Leben gerufen worden. Dabei treffen sich regelmäßig alle Praktikanten zum gemeinsamen Mittagessen. Das gibt mir die Möglichkeit zu erfahren, was in den anderen Abteilungen eigentlich so los ist.

Q – Querlesen

Zum Alltag eines Kommunikationsmanagers gehört es auch, Presse- und Einladungstexte, Postings oder Artikel vor der Veröffentlichung quer zu lesen und ggf. zu verbessern. Dabei macht mir das sogenannte „Redigieren“ mal mehr und mal weniger Spaß. Wie in jedem Job, gehört sowas aber auch einfach dazu.

R – Redaktionsteamsitzung Moritz P. am PC

Ein Praktikum bei der VGH bedeutet nicht nur, den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen. Oft kann ich meine Kollegen bei ihren Meetings begleiten. Letztens war ich bei der Redaktionsteamsitzung für die Social-Media-Aktivitäten dabei. Hier tauschen sich verschiedene Fachbereiche zu den Themen der nächsten Wochen aus.

 

S – Social Media

Die VGH ist in den sozialen Netzwerken Facebook, Xing, Youtube und Twitter vertreten und dann gibt es natürlich auch noch den Karriere-Blog, den ihr gerade besucht. Die Unternehmenskommunikation koordiniert alle Social-Media-Aktivitäten. Daher gehört es auch zu meinen Aufgaben, interessante Themen und Bilder vor allem für Facebook zu recherchieren.

T – Trinkautomat

Wenn ihr im VGH-Gebäude in Haus A seid, unbedingt den Kaltgetränkeautomaten im ersten Stockwerk besuchen. Ein wahres Wunder der Technik!

U – Unternehmenskommunikation

„Ihr sorgt dann dafür, dass die Leute richtig miteinander reden?“ – so höre ich es oft aus meinem Bekanntenkreis. Aber was bedeutet Unternehmenskommunikation denn jetzt? Zusammengefasst geht es darum, wie ein Unternehmen kommunikative Maßnahmen, sowohl intern als auch extern, gezielt einsetzen kann, um die Unternehmensziele zu unterstützen. Wie ihr anhand meines Beitrags seht, können diese Maßnahmen sehr unterschiedlich aussehen: Mitarbeitermagazin, Social Media, Veranstaltungen, Sponsorings, Pressearbeit etc.

V – VGH galerie

In der VGH galerie finden regelmäßig Kunstausstellungen statt. Bei der Organisation einer Ausstellungseröffnung durfte ich auch schon mithelfen.

W – Wie bin ich auf die VGH gekommen?

Auf Vorschlag eines Familienangehörigen bewarb ich mich initiativ bei der VGH. Dabei wusste ich zum Teil aus eigenen Erfahrungen, zum Teil aus Erzählungen, dass die VGH sowohl intern als auch extern kommunikativ sehr aktiv ist.

Weihnachtsfeier Unternehmenskommunikation

X – Xmas-Feier

Da mir leider kein passender Zusammenhang zwischen meinem Praktikum und einem Xylophon eingefallen ist, muss ich bei diesem Punkt sprachlich gesehen etwas schummeln. 😉 Die Abteilungsweihnachtsfeier am Anfang meines Praktikums war ein toller Einstieg, um meine Kollegen auch außerhalb der Arbeit kennenzulernen!

Y – ?

Okay, hier wird es wirklich zu absurd.

Z – Zukunft

Für mich soll es zum nächsten Wintersemester im Master weitergehen. Dabei hat mich das Praktikum darin bestärkt, vor allem im Bereich der internen Kommunikation meine Kenntnisse vertiefen zu wollen. Wo? Das kann ich euch auch noch nicht sagen. Eins steht jedoch fest: Meine Zeit in der VGH werde ich in sehr guter Erinnerung behalten und ein Praktikum in der Unternehmenskommunikation würde ich sofort weiterempfehlen!

Mein Name ist Moritz, ich bin 22 Jahre alt und komme aus der Region Hannover. Ich studiere Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück und absolviere derzeit ein dreimonatiges Praktikum in der Unternehmenskommunikation der VGH. Mit Abschluss des Praktikums werde ich gleichzeitig mein Bachelorstudium beenden und demnächst mit dem Master starten.

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