Mein Name ist Tim Heinrich. Ich bin 19 Jahre alt und Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen im 2. Lehrjahr bei der VGH. Seit Beginn meiner Ausbildung bin ich für ein Jahr in der VGH Vertretung Olaf Dehnert in Langenhagen eingesetzt.

In der Agentur habe ich verschiedenste Aufgaben, je nachdem was gerade so anfällt. Zum Beispiel führe ich mit meinem Kollegen Kundenbesuche durch, betreue Kunden im Büro und bearbeite verschiedene Anträge und Versicherungsverträge. Außerdem nehme ich Anrufe entgegen und rufe Kunden selbst an.

Der Tag beginnt

7:30 Uhr: Der Wecker klingelt und ich mache mich so langsam fertig für die Arbeit. „Wäre ich doch einfach früher ins Bett gegangen“, ist der Gedanke, der mir jeden Morgen durch den Kopf geht. Ein Müsli zum Frühstück reicht meistens, die Mittagspause ist ja nah genug. Nur noch schnell Hemd und Jeans angezogen und schon bin ich – mit den passenden Schuhen – bereit hinauszugehen. Die Kleidung für den Arbeitstag als Azubi

8:54 Uhr: Ich mache mich auf den Weg in die Vertretung.

8:55 Uhr: Ich bin angekommen. Ich glaube, ich bin bei uns der Azubi mit dem kürzesten Arbeitsweg. Kein Wunder, wenn man nur einmal über die Straße gehen muss!

8: 56 Uhr: Um 9 Uhr öffnet die Vertretung. Vorher hole ich mir noch eine Tasse Kaffee aus der Küche, und schon bin ich bereit für die Arbeit.

Mein Arbeitsvormittag

9:00 Uhr: Der Arbeitstag beginnt. Ich checke meine Mails und übernehme die Aufgaben, die ich bereits erledigen kann. Langjährige Kunden rufen oft bereits um Punkt 9 an, da sie die Öffnungszeiten kennen.

9:45 Uhr: Das Telefon hat schon oft geklingelt. Fragen, die ich nicht beantworten konnte, habe ich entweder an meine Kollegen weitergeleitet und mir danach die Lösung erklären lassen oder die Kunden direkt zurückgerufen, nachdem ich mich informiert habe. Meistens wissen die Kunden, wen sie sprechen wollen und ich vermittel das Gespräch weiter.

9:50 Uhr: Ich hole mir einen neuen Kaffee und tausche mich mit meinen Kollegen aus: In den Pausen reden wir über aktuelle Ereignisse, Fußball oder das vergangene Wochenende. Danach geht es wieder an die Arbeit.

Kaffee in der PauseTim_H

 

 

 

 

 

10:00 Uhr – 12:30 Uhr: Ein Kunde kommt ins Büro und möchte eine „elektronische Versicherungsbestätigung“, damit er seinen Wagen zulassen kann. Ich drucke die eVB-Nummer aus und bitte ihn, sich noch einmal bei uns zu melden, um weitere Daten aufnehmen zu können. Die Fragen der Kunden reichen von bestehenden Versicherungen bis zu Freikarten für die Pferderennbahn.

Obendrein bearbeite ich Vertragsänderungen und führe Neuordnungen durch. Wir ordnen alte Verträge neu. Das bedeutet: Wenn ein Kunde sehr alte Versicherungsbedingungen hat, die weniger Versicherungsschutz beinhalten als die aktuellen Versicherungsbedingungen, vereinbaren wir mit ihm einen Termin, in dem wir ihm die verbesserten Bedingungen vorstellen.

Wenn in der Vertretung weniger los ist, schaue ich meinen Kollegen über die Schulter – meistens bekomme ich dadurch schnell neue Aufgaben.

12:30 Uhr: Mittagspause! Ich laufe wieder meinen „Marathon“ nach Hause und mache mir dort etwas zu Essen. Dabei kann ich mir Zeit lassen, da ich erst um 15 Uhr wieder zurück sein muss. Die Arbeitszeit und die Öffnungszeiten des Büros regelt jeder hauptberufliche VGH Vertreter eigenständig.

Mein Arbeitsnachmittag

15:00 Uhr: Nun heißt es, mit einem Kollegen oder meinem Chef zu Kunden fahren.

„Willst du ein paar schöne Stunden? Dann fahr raus zum Kunden!“

So lautet der gerne und oft wiederholte Satz im Außendienst. Zu Recht. Denn die allermeisten Kunden sind unglaublich nett und die Termine gehören oftmals zu den spannenden Aufgaben. Es macht Spaß, den Kunden die Versicherungsprodukte zu erklären – und in der Regel bekommen wir Kaffee oder ein Glas Wasser angeboten. Verdursten werden wir auf unseren Fahrten nicht!

16:30 Uhr: Wir sind wieder auf dem Weg zurück ins Büro. Angekommen wird das Ergebnis des letzten Termins besprochen und eventuelle Änderungen in die Verträge eingegeben. Manchmal ist auch der ein oder andere Neuabschluss dabei. Der Arbeitsplatz des Azubis in der VGH-Agentur

18:00 Uhr: Feierabend! Wobei nicht jeder Tag so spät endet. An Freitagen arbeite ich zum Beispiel nur vormittags bis 12:30 Uhr.

Nun gehe ich noch zum Fitnesstraining, esse Abendbrot und lege mich nach ein bis zwei Stunden Fernsehen ins Bett. Denn morgen ist wieder ein neuer Arbeitstag als Außendienst-Azubi.

Ich bin Tim Heinrich, 19 Jahre alt und Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Zu meiner Ausbildung gehört der einjährige Einsatz im Außendienst bei einer VGH Vertretung in Langenhagen.

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