Habt ihr schon mal eine Ente gesehen, die mit Lichtgeschwindigkeit über einen See düst? Nicht? Wir auch nicht! Ein Grund mehr, es mal auszuprobieren und sich ein Ziel zu setzen: Der erste Platz für die VGH beim diesjährigen NKR-Entenrennen – auch DUCK-FUN(D) RACING genannt.

Entenrennen – darum geht´s!

In Hannover gibt es seit sieben Jahren ein Plastik-Enten-Rennen auf dem Maschsee, an dem viele Unternehmen teilnehmen und eine individuell gestaltete Ente ins Rennen schicken. Veranstalter ist das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspender-Register. Das Ganze ist also für eine gute Sache. Vor dem Rennen werden die Enten bei Galeria Kaufhof in Hannover zur Schau gestellt und es gibt ein Voting für die schönste Ente. Beim Entenrennen kommt es dann auf die Geschwindigkeit an. Das ist dann das „Duck-Fun(D) Racing“. Hört sich in Englisch doch viel cooler und professioneller an.

Wie dem auch sei. Bei uns in der VGH ist es so, dass die Azubis die Ehre haben, die VGH Ente zu gestalten. Vorgaben? Gibt es nur wenige. So können wir unsere Kreativität frei entfalten.

Von der Plastikente zum schönen Schwan?

Wir saßen nun im Azubi-Raum mit einer Plastikente in der Hand. Tolle Wurst, ehm, ich meine Ente! Wir durften sie zwar (fast) so gestalten wie wir wollten, doch wirklich Ideen und Anregungen hatten wir kaum. Die EM stand vor der Tür.

VGH Ente
Die VGH Ente hier noch in ihrer Ursprungsform.

Daher kamen wir auf die glorreiche Idee, dies als Thema zu nehmen. Der Ente ein Deutschland-Trikot anmalen und auf ein bisschen Kunstrasen setzen? Hm, vielleicht ganz schick. Aber wirklich die Kuh vom Eis bzw. die Ente aus dem Wasser zieht das nicht.

Wir brauchten also einen kreativen Kopf, der viel Fantasie und vor allem Ideen hat. Wir brauchten Inspiration. Also holten wir uns den bekannten Hannoveraner Künstler Hannes Malte Mahler  zur Unterstützung ins Boot. Dafür lud er uns in sein Studio ein.

Klares Ziel vor Augen!

Kaufhaus Lister Meile

Uns war klar: Wir wollten am Ende eine Ente haben, die es in dieser Art und Weise noch nie gab. Daher scheuten wir keine Mühen und begaben uns in ein etwas „anderes“ Kaufhaus – wortwörtlich. Das Kaufhaus, eine Art Trödel-markt, befindet sich versteckt in einem Hinterhof der Lister Meile.

Im Nachhinein sollte ich lieber nicht aufzählen, was es dort alles zu kaufen gab, sondern im Gegenteil: Was gab es dort nicht zu kaufen? Trödelhändler, Sammler und Künstler fühlen sich beim Betreten des Hauses auf Wolke 7. Für uns war es eher – na ja, wie soll ich sagen? – „Gewöhnungsbedürftig“.

VGH Azubis bauen VGH Ente

Nachdem unser etwas anderes Einkaufserlebnis beendet war, machten wir uns im Studio gemeinsam an die Arbeit. Schritt für Schritt überlegten wir uns, wie wir unsere Ente außergewöhnlich, schick aber auch effizient gestalten können. Denn der Sieg beim Entenrennen war immerhin unser angestrebtes Ziel.

Es wurde gemalt, geklebt, gesägt und auch geschwitzt. Wir legten uns wirklich ins Zeug und gaben 110 Prozent, um am Ende das Beste aus der Ente rauszuholen.

Die V-Max-Ente!

Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen:

VGH Ente für Entenrennen

Auf den ersten Blick vielleicht schwer zu erkennen, dass es eine Ente ist. Jedoch ist es nicht irgendeine Ente. Es ist die Ente – die V-Max Ente! Bei uns ist der Name Programm. Modifiziert bis ins kleinste Detail, den Fokus auf Geschwindigkeit, Aerodynamik und Sportlichkeit gelegt. „Vorsprung“ in jeglicher Hinsicht.

Wir freuen uns auf das Rennen am 13.8. auf dem Maschsee in Hannover. Wie sagt man so schön?
„Mögen die Spiele beginnen“, oder wie in diesem Fall: „Möge der Schnellste gewinnen.“

 

Wie findet Ihr unsere Ente?

Euer Philipp

Unser „Making-of“ Video zur VGH Ente

Mein Name ist Philipp und ich bin 21 Jahre alt. Momentan befinde ich mich im 3. Lehrjahr der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Meine Sparte ist die Lebensversicherung.

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