Karriere-Blog https://karriere-blog.vgh.de Warum lohnt es sich bei der VGH zu arbeiten? Auszubildende, Trainees, und Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Fachbereichen und Positionen schreiben hier zu Themen rund um ihre Arbeit und Erfahrungen. Wed, 25 Apr 2018 07:58:39 +0000 de-DE hourly 1 Studenten und Trainees im Haus der VGH https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/studenten-und-trainees-im-haus-der-vgh/ https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/studenten-und-trainees-im-haus-der-vgh/#respond Tue, 24 Apr 2018 08:50:26 +0000 https://karriere-blog.vgh.de/?p=3199 Wer denkt in einem Versicherungsunternehmen arbeiten nur Versicherungskaufleute, der liegt falsch! Dass wir ein Haus mit 100 Berufen sind, erfahren jährlich viele Studenten in einer von Herrn Dr. Knemeyer angebotenen Vorlesung in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover. Den Studierenden bietet sich dort die Gelegenheit in die Praxis hineinzuschnuppern und Fragen zu Praktika, Direkteinstiegen und … Weiterlesen

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Wer denkt in einem Versicherungsunternehmen arbeiten nur Versicherungskaufleute, der liegt falsch! Dass wir ein Haus mit 100 Berufen sind, erfahren jährlich viele Studenten in einer von Herrn Dr. Knemeyer angebotenen Vorlesung in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover. Den Studierenden bietet sich dort die Gelegenheit in die Praxis hineinzuschnuppern und Fragen zu Praktika, Direkteinstiegen und dem Traineeprogramm an uns Trainees und die Personalentwickler zu stellen.

 

Mein Name ist Lea und ich bin seit November 2017 als Trainee bei der VGH. Im laufenden Jahr wollen Christoph, auch ein Trainee bei der VGH, und ich Erlebnisse in der VGH als Beiträge in diesem Blog veröffentlichen. Die Veranstaltung zur Vorlesung  „Controlling im Versicherungsbetrieb“ bot sich direkt als erstes Thema an, da ich selbst 2015 zu den Teilnehmenden gehörte. Dieses Mal hatte ich als Trainee die Möglichkeit, mir das Ganze aus einem anderem Blickwinkel anzuschauen.

 

Austausch von Herrn Dr. Knemeyer mit Studenten im Haus der VGH
Herr Dr. Knemeyer im Gespräch mit Studenten.

Herr Dr. Knemeyer, heute im Vorstand und damals selbst als Trainee in der VGH, hat am Institut für Versicherungsbetriebslehre promoviert und über die Jahre den Kontakt zur Wissenschaft als externer Lehrbeauftragter gehalten – zunächst im Rahmen eines 2-tägigen Versicherungsplanspiels mit Studenten – später als Lehrbeauftragter für Fragestellungen aus dem Controlling aus der Praxis. Der Kontakt zur Uni ist für Ihn als Vorstand unter anderem eine Repräsentationsaufgabe. „Vorlesen“ war gestern – Herr Dr. Knemeyer macht es Spaß mit der jungen Generation, die der potentielle Führungsnachwuchs der Versicherungsbranche ist, stärker in den Dialog über Versicherungsfragen zu treten. Außerdem rundet die Diskussion an der Uni sein Bild ab, dass ihm über diverse Einschätzungen der Presse, Analysen von Beratern oder Ratinggesellschaften gegeben wird.

 

 

Für zukünftige Trainees gibt das Vorstandsmitglied den Tipp, sich nicht zu früh auf ein Fachgebiet festzulegen. Das Traineeprogramm sollte dazu genutzt werden, viele Fachbereiche möglichst gut kennenzulernen, damit später ein Gesamtüberblick über den Verantwortungsbereich hinaus bestehen bleibt.

 

Austausch zwischen Trainees und Studenten

Als ehemalige Teilnehmerin war ich sehr gespannt, was die diesjährigen Studenten für Eindrücke und Erfahrungen berichten würden. Unter den Befragten waren hauptsächlich Wirtschaftswissenschaftler der Leibniz Universität Hannover. Die meisten studieren im 7. und 9. Semester. Aber auch ein Wirtschaftsingenieur war mit an Bord. Warum die Studenten überhaupt an der Veranstaltung teilnahmen, hatte ganz unterschiedliche Beweggründe. Kyra (Wiwi 7. Semester) erklärte, dass dies Teil der Vorlesung sei, die Teilnahme aber auf freiwilliger Basis bestehe. Jannis (Wiwi 7. Semester) äußerte auch, dass er auf jeden Fall später in einer Versicherung arbeiten wolle. Er sei sich aber über seine genaue Zielvorstellung noch nicht im Klaren. Einig waren sich alle Studenten, dass auf jeden Fall ein Kontakt zum Unternehmen entsteht. In Abwechslung zur staubigen Theorie können sie auch direkt Praxiserfahrung sammeln.

VGH Trainees
Lea und Christoph im Austausch nach der Vorlesung.

 

Wie wir finden, hat Jan (Wiwi 9. Semester) ein treffendes Resümee für diesen Austausch gefunden. Unternehmen und Studierende gehen aus dieser Veranstaltung mit einer Win-Win Situation heraus. Studierenden bietet es die Möglichkeit, hinter die Fassade der VGH zu blicken und die Tipps und persönlichen Erfahrungen der Mitarbeiter mitzuerleben. Wir als VGH können uns in familiärer Atmosphäre präsentieren und bekommen die Möglichkeit neue potenzielle Bewerber und somit zukünftige Mitarbeiter zu finden.

Haben wir dich neugierig auf das Traineeprogramm bei der VGH gemacht? Dann schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei.

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Wie wird man eigentlich Vorstand bei der VGH? https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/joballtag-als-finanzvorstand/ https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/joballtag-als-finanzvorstand/#respond Thu, 14 Dec 2017 12:56:58 +0000 https://karriere-blog.vgh.de/?p=3121 Der Arbeitsalltag als VGH-Vorstand Montagabend, 18:25 Uhr. VGH-Direktion, Hannover, Aegidientorplatz. Ich warte auf dem Flur der Vorstandsetage auf unseren Finanzvorstand Jörg Sinner. Er ist in der VGH für das Kapitalanlagemanagement sowie für Personen- und Unfallversicherungen verantwortlich. Von ihm möchte ich erfahren, was den Arbeitsalltag eines Versicherungsvorstands ausmacht und welche beruflichen Herausforderungen es zu meistern gilt. … Weiterlesen

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Der Arbeitsalltag als VGH-Vorstand

Montagabend, 18:25 Uhr. VGH-Direktion, Hannover, Aegidientorplatz. Ich warte auf dem Flur der Vorstandsetage auf unseren Finanzvorstand Jörg Sinner. Er ist in der VGH für das Kapitalanlagemanagement sowie für Personen- und Unfallversicherungen verantwortlich. Von ihm möchte ich erfahren, was den Arbeitsalltag eines Versicherungsvorstands ausmacht und welche beruflichen Herausforderungen es zu meistern gilt. Um 18:30 Uhr öffnet sich die Bürotür des 48-jährigen Diplom-Ökonoms. Er bittet hinein. Auffällig ist die große Fensterfront. Sie bietet einen tollen Blick über die Stadt. Am Fenster steht ein geräumiger Holzschreibtisch, auf dem einige Mappen liegen. An der Wand hängen Familienbilder. Wir setzen uns an einen runden Besprechungstisch.

Herr Sinner, Sie sind seit 2015 Vorstandsmitglied der VGH. Wie sind Sie Vorstand geworden?

Joerg Sinner Finanzvorstand VGH Versicherungen

Nach meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann wollte ich mein Wissen gerne vertiefen und habe mich für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover entschieden. Ich hatte ein klares Ziel vor Augen: Ich wollte in die Versicherungstechnik – schlussendlich bin ich durch mehrere Zufälle aber im Kapitalanlage-Controlling der VGH gelandet. Zum Glück – würde ich heute sagen! Fünf Jahre später wurde ich Abteilungsleiter der Abteilung Vermögen und Kapitalanlageplanung und im Jahre 2008 wurde ich zum Abteilungsdirektor ernannt. Seit 2015 trage ich noch etwas mehr Verantwortung als Vorstandsmitglied der VGH Versicherungen.

Wie sieht Ihr Joballtag als Vorstand aus? Können Sie den einmal beschreiben?

Mein üblicher Arbeitstag sieht aus wie der heutige: Mein Radiowecker klingelt kurz vor den 5:30-Uhr-Nachrichten. Eigentlich ist das noch ganz schön früh, aber ich habe mir angewöhnt, diese Zeit für mich zu nutzen. So kann ich, bis die Kinder aufstehen müssen, ohne Stress etwas für meine Schwachstelle – den Rücken – machen und die Zeitung lesen. So klappt es dann auch, morgens gemeinsam mit der Familie zu frühstücken und ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen. Um 7:45 Uhr sind die Kinder auf dem Weg zur Schule beziehungsweise zum Kindergarten und ich setze mich ins Auto und fahre Richtung VGH. Für die 17 Kilometer brauche ich im Schnitt 35 Minuten. Gern schalte ich das Radio ein und komme damit recht entspannt in der VGH an.

Joerg Sinner Finanzvorstand VGH Versicherungen im Gespräch zum Thema Altersvorsorge

Wann beginnt Ihr erster Termin?

Jeden Montagvormittag trifft sich der Gesamtvorstand im Sitzungszimmer von 9 bis 13 Uhr – so auch heute. Für gewöhnlich bereite ich mich darauf schon in der vorherigen Woche vor, indem ich mich im Vorfeld mit Führungskräften über die anstehenden Themen unterhalte, da mir ihre Meinung wichtig ist und um diese in der Sitzung zu berücksichtigen. Die Sitzungsunterlagen lese ich am Sonntagabend auf dem Tablet, wenn die Kinder im Bett sind.

Bevor wir im Gesamtvorstand zur Tagesordnung kommen, besprechen wir noch kurz die Neuigkeiten vom Wochenende. Dabei geht es beispielsweise um das Fernsehprogramm vom Vorabend, Wahl- oder Fußballergebnisse – das muss auch mal sein.

Heute standen neue Versicherungsprodukte, viele Personalthemen und strukturelle Organisationsveränderung auf der Tagesordnung. Mein Finanzressort betraf  das dieses Mal nicht direkt und so konnte ich mich heute auf die Rolle des Diskussionsteilnehmers konzentrieren. Wir nehmen uns für die Sachverhalte immer ausführlich Zeit und versuchen dann gemeinsam eine Entscheidung herbeizuführen.

Im Anschluss gibt es dann sicherlich eine kleine Pause, oder?

Genau, von 13:00 bis 13:30 Uhr steht das Mittagessen mit den Kollegen an. Das ist auch wichtig für die weitere Konzentration.

Womit beschäftigen Sie sich im Anschluss?

Heute ging es gleich nach dem Mittag von 13:30 bis 17:00 Uhr in die nächste Sitzung, dem Investmentgremium Asset-Management. Hier dreht sich alles um Kapitalanlagen. Bei uns geht es um fast 14 Milliarden Euro, für die wir verantwortlich sind. Alle Entscheidungen sind gründlich zu prüfen, schließlich geht es hier um das Geld unserer Kunden, welches wir anlegen dürfen. Daraus folgt aus meiner Sicht eine besondere Sorgfaltspflicht.

Das klingt nach einem langen Tag. Ist im Anschluss schon der Feierabend in Sicht?

Noch nicht ganz. Von 17:00 bis 18:00 Uhr ging es heute noch in einen Rücksprachetermin mit einer Abteilungsdirektorin, mit der wir eine Veranstaltung planen. Diese Rücksprachetermine finden regelmäßig auch mit anderen Führungskräften aus meinem Verantwortungsbereich statt. Aufgrund der Breite meines Ressorts bedeutet das, dass ich häufig mehrmals am Tag zwischen den einzelnen Themen springen muss.

Sie sind terminlich ja sehr stark eingebunden. Kommen Sie dann auch mal zurück an Ihren Schreibtisch?

Also die Bürozeit war für mich heute ab 18:00 Uhr. Da räume ich noch mal den Schreibtisch auf und schaue, welche wichtige digitale und nicht digitale Post gekommen ist, die noch beantwortet werden sollte.

Welche Anliegen werden darin an Sie herangetragen?

Joerg Sinner, Finanzvorstand VGH Versicherungen, im Gespräch zum Thema Altersvorsorge

Manchmal geht es darum, Entscheidungen zu treffen, komplexe Kundenanliegen zu beantworten oder einfach nur eine Unterschrift zu leisten. Heute musste ich noch die Freigabe einer außergewöhnlich hohen Risikolebensversicherung erteilen. Hier möchte ein Kunde eine sehr hohe Versicherungssumme für den Fall seines Todes abschließen. Die Mitarbeiter der Risikoprüfung bereiten die Unterlagen dazu immer gut auf und geben ihr Votum ab. Der Sachbearbeiter der Risikoprüfungsabteilung sowie ein Kollege des Rückversicherers sprachen sich ebenfalls für die Risikoübernahme aus – aus diesem Grund habe ich den Antrag freigegeben.

Wann geht es für Sie denn in den Feierabend?

Wenn unser Gespräch beendet ist, mache ich mich auf den Weg nach Hause. Dann setze ich mich ins Auto und hoffe, zügig durch den Abendverkehr zu kommen, da ich gern mit den Kindern noch etwas Zeit verbringen und “Gute Nacht“ sagen will.

Dann will ich Sie gar nicht lange aufhalten. Ich habe nur noch ein paar kurze Fragen. Mich interessiert, welche Themen Sie aktuell im Job besonders fordern.

Derzeit beschäftigt mich das Thema Altersvorsorge sehr. Die Kritik an der Lebensversicherung ist groß, dabei ist der Bedarf des Sparens für die Altersvorsorge so hoch wie nie. Leider führen die niedrigen Zinsen dazu, dass die Menschen keinen Sinn mehr darin sehen zu sparen. Zwar schwanken die Aktienmärkte, aber über die Zeit wird dort im Schnitt mehr verdient als mit anderen Anlageprodukten. Gerade junge Menschen haben diese Zeit und können dem niedrigen Zins mit mehr Risiko begegnen. Daher haben wir dazu auch eine Social-Media-Filmreihe gedreht.

Worum geht es in der Videoserie?

Wir waren auf einem Bauernhof, um den Sinn des Sparens zu erklären, wir waren in einem Bergwerk, um die Gründe für die Niedrigzinsphase zu erforschen und wir waren in Frankfurt, um einen Blick auf Aktien als Sparmöglichkeit für die Altersvorsorge zu werfen. Die Filme sind insbesondere für junge Menschen gemacht, denn für sie gilt: Je früher sie anfangen, desto mehr hilft die Zeit für den Aufbau eines Kapitalstocks. Die Zeit ist ebenfalls wichtig für die Art des Vermögensaufbaus. Aufgrund der niedrigen Zinsen macht es Sinn, deutlich mehr auf risikoreichere Anlagearten wie zum Beispiel Aktien zu setzen. Es müssen ja nicht gleich 100% Aktien sein, aber eine gesunde Beimischung – bis zu 30% Aktien – für die Altersvorsorge ist zu empfehlen. Dies erhöht die Renditechancen, vermindert aber zu große Schwankungen des Sparkapitals.

Haben Sie noch weitere Tipps für junge Menschen, zum Beispiel zur Berufswahl?

Die meisten Menschen sind im Job richtig gut, wenn sie das machen, wofür sie sich begeistern können. Am besten sollte man sich darüber schon mal in der Schulzeit Gedanken machen. Ähnlich wie beim Sparen lohnt es sich, in jungen Jahren Gas zu geben. Damit meine ich einen guten Schulabschluss zu machen und eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren. Natürlich muss man manchmal auch ein bisschen Glück haben, um eine tolle Stelle zu bekommen – aber man sollte sich auch flexibel zeigen, um das Glück in die richtige Bahn zu lenken.

Herr Sinner, vielen Dank für das Gespräch und die interessanten Einblicke. Ich wünsche einen schönen Feierabend!

Joerg Sinner, Finanzvorstand, VGH Versicherungen, in der VGH-Direktion, Hannover

Der Joballtag als Vorstand – viel mehr als nur Schreibtischarbeit

Jörg Sinner geht als Vorstand besondere Wege, um junge Menschen für Themen wie die Altersvorsorge zu sensibilisieren.

Joerg Sinner Finanzvorstand VGH Versicherungen beim Video-Dreh zu "Das Prinzip des Sparens"

Joerg Sinner, Finanzvorstand VGH Versicherungen

Joerg Sinner, Finanzvorstand VGH Versicherungen

Joerg Sinner, Finanzvorstand VGH Versicherungen in einem Youtube-Video über Altersvorsorge

Joerg Sinner Finanzvorstand VGH Versicherungen

Joerg Sinner Finanzvorstand VGH Versicherungen

Joerg Sinner Finanzvorstand VGH Versicherungen  bei Dreharbeiten zu einem Video

Joerg Sinner über seine Arbeit als Finanzvorstand der VGH Versicherungen

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VGH Bachelor-Studenten moderieren den Bildungskongress 2017 https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/biko-2017-vgh-bachelor-als-moderatoren/ https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/biko-2017-vgh-bachelor-als-moderatoren/#comments Sat, 07 Oct 2017 08:32:04 +0000 https://karriere-blog.vgh.de/?p=2997 Hallo, ich bin Mirela Dlakic und Personalentwicklerin in der VGH. Im Blog berichte ich heute von unseren Bachelor-Studenten Paula und Dominik, die in diesem Jahr eine besondere Aufgabe meisterten: Sie moderierten den Bildungskongress (BiKo) 2017 in Berlin. Dieser befasst sich mit verschiedenen Personalthemen der Versicherungslandschaft. Dominik und Paula moderierten die zwei Kongress-Tage, die mit diversen … Weiterlesen

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Hallo, ich bin Mirela Dlakic und Personalentwicklerin in der VGH. Im Blog berichte ich heute von unseren Bachelor-Studenten Paula und Dominik, die in diesem Jahr eine besondere Aufgabe meisterten: Sie moderierten den Bildungskongress (BiKo) 2017 in Berlin. Dieser befasst sich mit verschiedenen Personalthemen der Versicherungslandschaft. Dominik und Paula moderierten die zwei Kongress-Tage, die mit diversen Vorträgen, Foren und Werkstätten gefüllt waren. Wie sie dieses spannende Projekt erlebten, erfährst du hier im Blog.

Ein Blick aus der Innenwelt: Eine Ausbildungsaufgabe der anderen Art

1. Was habt ihr gedacht, als ihr von der Moderationsanfrage erfahren habt?

Dominik: Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt: „Was ist der BiKo eigentlich?“ 😉 Als ich mich anschließend darüber informierte, habe ich mich sehr geehrt gefühlt.

Bildungskongress 2017
Die Bühne ruft für die VGH-Bachelor-Studenten

Paula: Als ich gefragt wurde, ob ich mir zutrauen würde, den Kongress zu moderieren, war meine erste Antwort direkt: „Moderation? Ja, klar, super gerne! In Berlin? Ist ja super!“ Als mir kurze Zeit später klar wurde, welchen Umfang die Aufgabe der Moderation haben wird, freute ich mich noch mehr. Die Gelegenheit, einen solchen Kongress zu moderieren, bekommt man schließlich nicht alle Tage.

2. Was war bei der Vorbereitung die größte Herausforderung?

VGH Bachelor-Studenten auf dem Bildungskongress 2017
Abstimmung ist das A und O der Moderation

Paula: Die größte Herausforderung war die Gestaltung des Moderationsplans. Es war zu Beginn schwierig ein „Gerüst“, also einen ersten Entwurf der Moderation, zu gestalten, auf dem alles Weitere aufgebaut werden konnte. Wir hatten viele Fragen im Kopf. Wie schreibt man eigentlich eine gute Moderation? Wie gelingt ein angemessener Mix aus Abwechslung und Professionalität? Wie findet man die „richtigen Worte“? Herausfordernd war auch die Absprache der Anmoderation mit den Referenten, die beim BiKo Vorträge halten sollten. Einige dieser Referenten waren nur über Agenturen erreichbar, was natürlich nicht immer ganz einfach war.

Dominik: Stimmt, an die Redner heranzukommen war wohl die größte Herausforderung. Aber auch eine Terminfindung innerhalb unseres Hauses, um die Moderation zu planen, war manchmal gar nicht so einfach.

3. Was war euer persönliches Highlight? Was nehmt ihr von diesem Projekt mit?

Dominik: Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall die InnoWard-Verleihung. Es herrschte eine super Stimmung im Saal und wir durften die glücklichen Gewinner auf der Bühne ehren. Das war ein tolles Gefühl. Für mich persönlich nehme ich eine Menge Erfahrung und eine große Schippe Selbstbewusstsein mit. Wir haben die Moderation so vorbereitet, wie wir es gut fanden und haben ein so positives Feedback bekommen. Das gute Gefühl, was ich selber auf der Bühne hatte, hat gestimmt! Ein absolut tolles Erlebnis.

Paula: Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall die Gala am Abend mit der Verleihung des sogenannten InnoWards. Der Abend im festlich eingedeckten Saal war geprägt von einer feierlichen Stimmung, leckererem Essen und von der Anspannung der nominierten Innoward-Teilnehmer sowie des Publikums. Als Moderatoren wussten Dominik und ich als erstes im Saal, wer die Trophäe nach Votingende mit nach Hause nehmen wird. Das war schon ein super Gefühl.

Darüber hinaus waren die gesamten zwei Tage in Berlin ein wirklich tolles Erlebnis, an das ich mich noch lange und gerne zurückerinnern werde. Besonders an die netten Gespräche, das gesamte Team des Kongresses, an den etwas anderen Einblick in die Versicherungsbranche und die zukünftigen Herausforderungen. Es hat richtig großen Spaß gemacht! 🙂

4. Was ist euer Fazit?

Paula: Ich finde es toll, dass jungen Auszubildenden eine solche Chance gegeben wird und damit verbunden ein großes Vertrauen. Wir haben auf jeden Fall versucht, unser Bestes beizutragen, dass auch in Zukunft Auszubildende diesen Kongress moderieren werden. 🙂

Dominik: Der Kongress hat mir viel Spaß gemacht und die Rückmeldungen zu unserer Moderation waren durchweg postiv, sodass ich bestimmt auch bei der nächsten Moderationsanfrage wieder zusagen würde. 😉

Der Blick der Außenwelt: Die Moderation beim Bildungskongress 2017

Der Bildungskongress 2017 stand unter dem Motto „DIGITAgil KONKRET“. Bereits am Vorabend haben Paula und Dominik die Bühne und den großen Saal inspiziert. Der bestuhlte Saal sah noch ganz harmlos aus. Sie machten die ersten Tonproben, während die Veranstalter die nötige Technik aufbauten. Von Aufregung war bei den beiden noch nichts zu spüren. Am Abend ging es für sie zum „Get-together“. Dort lernten sie die Kongress-Teilnehmer kennen. Am nächsten Morgen startete der Kongress – 700 Augen blickten erwartungsvoll auf die Bühne, doch Paula und Dominik waren vorerst nur auf der Leinwand zu sehen (siehe Video). Ihre Anmoderation startete damit ungewöhnlich – aber passend zum Thema Digitalisierung. Anschließend betraten sie die Bühne und warfen sich beim Wechselspiel von Begrüßung, Anmoderation und Verabschiedung der Redner die Bälle zu.

 

Besonderheiten des Bildungskongresses 2017

Getreu dem Motto „aus der Branche für die Branche“ waren auch dieses Jahr über 30 Foren im Angebot. Rund um das Thema Digitalisierung und Agilität konnte man einen Einblick gewinnen, inwieweit sich die Versicherungsbranche in den Bereichen Personalentwicklung und -erstausbildung diesen Themen annährt. Neben den Dauerbrenner-Themen Recruiting oder E-Learning, gab es Foren zu Design Thinking, Virtual Reality, Mobile Learning, digitale IQ von Unternehmen sowie agile Methoden. Auch die VGH war mit zwei Foren vertreten.

InnoWard-Verleihung

Der krönende Abschluss des ersten Tages war die InnoWard-Verleihung. Ein Preis für außergewöhnliche Projekte in der Bildungsarbeit der Versicherungswirtschaft, der sich in zwei Kategorien gliedert:

  • berufliche Erstausbildung
  • Personalentwicklung und Qualifizierung

Paula und Dominik erklärten im Vorfeld, wie die Teilnehmer über die BiKo-App für ihre Favoriten voten können. Am Abend standen dann die Gewinner fest, die Paula und Dominik auszeichnen durften. Mehr Informationen zu den einzelnen Projekten findest du hier.

 

Bildungskongress 2017
Bildungskongress 2017

Interessante Impulse

Zahlreiche spannende Vorträge hielt der Bildungskongress 2017 bereit – wie den von Yvonne Hofstetter mit dem Titel „Sie wissen alles: Wie intelligente Maschinen unsere Arbeitswelt revolutionieren“. Dieser hat sehr zum Nachdenken anregt. Darin verriet Yvonne Hofstetter, dass sie als Geschäftsführerin eines IT-Unternehmens selber kein Smartphone besitzt. Sehr eindringlich erklärte sie uns, dass wir bereits zum „gläsernen Menschen“ geworden seien und einen Teil unserer Grundrechte aufgegeben hätten, indem wir mit dem Häkchen den Nutzungsbedingungen von Facebook, Google und Co. zustimmten.

Dr. Rose sieht die kommende Industrialisierung 4.0 positiv. Nach seiner Aussage werden die Veränderungen durch die Digitalisierung viele neue (andere) Arbeitsplätze nach sich ziehen. Dieses machte er in seinem Vortrag „Mitarbeiterglück in Zeiten der Digitalisierung? Hört auf, den Menschen als Produktionsmittel zu betrachten!“ deutlich.

 

VGH Bachelor-Studenten auf dem Bildungskongress 2017
Paula und Dominik auf dem Bildungskongress 2017

 

Hast du Lust auf eine spannende Ausbildung, ein aufregendes Studium oder den direkten Berufseinstieg bei der VGH? Dann schau‘ dir doch mal unsere Stellenangebote an.

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Glückwunsch: VGH Praktikum und Wir-Deutschlandstipendium https://karriere-blog.vgh.de/einblicke/vgh-und-das-wir-deutschlandstipendium/ https://karriere-blog.vgh.de/einblicke/vgh-und-das-wir-deutschlandstipendium/#respond Fri, 22 Sep 2017 11:16:48 +0000 https://karriere-blog.vgh.de/?p=2579 Die besten Ereignisse plant man nicht – wie zum Beispiel mein VGH Praktikum oder das Wir-Deutschlandstipendium. Seit März darf ich in der Personalentwicklung der VGH mitmischen. Fünf Monate lang heißt es: Spannende Aufgaben, ein klasse Team und viel Abwechslung. Ungewöhnlich und aufregend ist mein Weg zum Praktikum. Ermöglicht durch das Wir-Deutschlandstipendium (für mehr Infos, siehe … Weiterlesen

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Die besten Ereignisse plant man nicht – wie zum Beispiel mein VGH Praktikum oder das Wir-Deutschlandstipendium. Seit März darf ich in der Personalentwicklung der VGH mitmischen. Fünf Monate lang heißt es: Spannende Aufgaben, ein klasse Team und viel Abwechslung. Ungewöhnlich und aufregend ist mein Weg zum Praktikum. Ermöglicht durch das Wir-Deutschlandstipendium (für mehr Infos, siehe Infokasten am Seitenende). Aber ich fange erst mal von vorne an.

Betriebswirtschaftslehre. Langweilig? Von wegen!

Schon seit der Grundschulzeit steht für mich fest: Ich möchte studieren! Nach dem Abitur verschlägt es mich an die Hochschule Hannover. Diese bietet Betriebswirtschaftslehre umfangreich und praxisorientiert an. Die Fächer des Grundstudiums machen mir Spaß, was sich auch an meinen Noten widerspiegelt. Entgegen der allgemeinen Meinung, dass das Studium ein sehr trockenes sei, fasziniert mich die Vielseitigkeit des Studiums. Es bietet sich eine Bandbreite an Schwerpunkten: Von Marketing, International Management und Personal bis zu Controlling, Corporate Finance und Rechnungswesen. Mein erster Schwerpunkt ist Human Ressource Management. Und es zeigt sich schnell, dass dies die richtige Wahl ist.

Betriebswirtschaftslehre-Studium bei der VGH: Svenja vor dem Firmengebäude in Hannover

Wir-Deutschlandstipendium sei Dank

„Herzlichen Glückwunsch – Sie erhalten ein Wir-Deutschlandstipendium!“ Als ich diese Worte lese, kann ich es kaum glauben und freue mich riesig. Ein Jahr lang erhalte ich ein Stipendium, bei welchem die VGH mein Förderer ist. Als ich die Nachricht bekomme, rufe ich direkt meinen Freund und meine Eltern an. Sie freuen sich mit mir.

Das Stipendium ermöglicht mir weitaus mehr als nur finanzielle Unterstützung. Auf der Stipendiatenfeier in der Hochschule Hannover treffe ich zum ersten Mal auf meinen Förderer, die VGH. Ich lerne die Personalreferenten der VGH kennen und unerwartet bekomme ich während der Feier ein Angebot für ein Praktikum. Nach der Zusage geht alles ganz schnell – vier Wochen später sitze ich schon in der Personalabteilung.

Meine lieben Kolleg(inn)en und ich

In der VGH werde ich von allen freundlich begrüßt und direkt in den Arbeitsalltag eines Personalentwicklers eingebunden. Hauptsächlich unterstütze ich das Team in der Auswahl und Betreuung von Auszubildenden, dualen Studenten, Praktikanten und Trainees. Anfangs bin ich u. a. Rollenspielerin bei den Azubi-Auswahlverfahren und spiele beispielsweise eine Person in einem Kundengespräch. Mit der Zeit werden meine Aufgaben komplexer, sodass ich schon bald ein ganzes Auswahlverfahren koordinieren darf. Doch die Betreuung der Praktikanten macht mir am meisten Spaß. Das bedeutet für mich, dass ich den Prozess vom Eingang der Bewerbung bis zur Nachbereitung des Praktikums in Eigenregie bearbeite. Außerdem organisiere ich wöchentliche Treffen für Praktikanten, damit diese sich im Haus vernetzten können. Auch ich nehme an den Treffen teil, tausche mich mit anderen aus und habe viel Spaß dabei.

Darüber hinaus kann ich meine Kollegen zu spannenden Veranstaltungen begleiten und an abteilungsübergreifenden Themen arbeiten, sodass ich in andere Bereiche reinschnuppern kann. Zum Beispiel helfe ich in meiner Praktikumszeit der Gleichstellungsbeauftragten bei der Datenpflege oder der Unternehmenskommunikation beim Zukunftstag. Zum Ende meines Praktikums kann ich nun sagen: Die VGH Personalentwicklung hat viel zu bieten. Langweilig wird mir in der gesamten Praktikumszeit nie!

Studium bei der VGH mit Deutschlandstipendium
Von der VGH geht’s für Svenja nun zurück in die Hochschule

Die VGH – vorbildlicher Förderer

Ich bin froh, dass die VGH zu den Förderern des Wir-Deutschlandstipendiums gehört. Dieses Engagement hat mich auf ein Unternehmen aufmerksam gemacht, dass ich sonst vielleicht nicht für mich entdeckt hätte. Ich finde es klasse, dass Unternehmen wie die VGH Versicherungen die Bildung junger Menschen fördern und unterstützen. So steht mir nun im Studium ein starkes Unternehmen zur Seite. Im Praktikum habe ich mich bereits persönlich und fachlich weiterentwickeln sowie wertvolle Kontakte knüpfen können. Nach fünf Monaten geht es für mich nun wieder zurück in die Uni. Vielleicht führt mich ja mein Weg nach oder während des Studiums erneut zur VGH.

Hast du auch Lust auf ein Praktikum in der VGH? Dann schau‘ dir doch mal die Stellenausschreibungen an.

Willst du mehr über die Praktikumsvielfalt in der VGH erfahren? Dann ist vielleicht dieser Artikel für dich interessant.

Infografik VGH Deutschlandstipendium

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Azubi-Gedanken zum Ausbildungsstart https://karriere-blog.vgh.de/ausbildung/azubi-gedanken-ausbildungsstart/ https://karriere-blog.vgh.de/ausbildung/azubi-gedanken-ausbildungsstart/#respond Wed, 16 Aug 2017 11:42:14 +0000 https://karriere-blog.vgh.de/?p=2888 Hallo, wir sind der neue Ausbildungsjahrgang der VGH und berichten hier im Blog, was uns vor und während des Ausbildungsstarts für Gedanken begleiten. Eines ist klar: Viele von uns sind aufgeregt, trotzdem freuen wir uns auf die Zeit, die vor uns liegt. 🙂 Unsere Gedanken im Vorfeld Vivien: Meine Gefühle? Auf dem Weg zum Ausbildungsstart … Weiterlesen

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Hallo, wir sind der neue Ausbildungsjahrgang der VGH und berichten hier im Blog, was uns vor und während des Ausbildungsstarts für Gedanken begleiten. Eines ist klar: Viele von uns sind aufgeregt, trotzdem freuen wir uns auf die Zeit, die vor uns liegt. 🙂

Unsere Gedanken im Vorfeld

VGH Azubi Vivien

Vivien: Meine Gefühle? Auf dem Weg zum Ausbildungsstart nach Hannover habe ich ich gemischte Gefühle. Ich stehe etwas unter Stress, frage mich, ob ich zu spät kommen könnte. Aber auf die Bahn ist Verlass. Zum Glück sind meine  Teamkollegen aus Stade dabei – die Fahrt geht dann recht schnell vorbei. Es gehen mir trotzdem 1000 Fragen durch den Kopf: Sind die Anderen nett? Wo muss ich hin? Was kommt auf mich zu? Was mache ich nach dem Schulungstag? In Hannover angekommen stelle ich fest: Es ist alles halb so wild. An meinen ersten Tagen in der VGH mache ich tolle Erfahrungen und abends gehe ich mit meinen neuen Kollegen eine leckere Pizza im nahegelegenen „Vapiano“ essen. Allen Azubis, die nach mir in die Ausbildung starten, empfehle ich: Macht euch keinen Stress und geht es ruhig an. Wie gesagt, es ist alles halb so wild. 🙂

Ausbildung bei der VGH: Azubi Marten

Marten: Wie sind die Anderen? Ich mache mir im Vorfeld viele Gedanken, wie ich mich am besten präsentiere und wie ich auf die anderen wirke. Ich entscheide mich dafür, mich so zu präsentieren, wie ich mich am wohlsten fühle, möchte dabei dennoch seriös wirken. Wir wissen schließlich alle: Der erste Eindruck ist entscheidend. Doch durch den super netten Empfang ist meine anfängliche Nervosität schnell verflogen und entwickelt sich immer stärker in die Vorfreude auf die Ausbildung.

Ausbildung bei der VGH: Viloetta

Violetta: Wie soll ich mich anziehen? Ich überlege lange, was ich für die Einführungswoche mitnehme und wie ich mich dort anziehen soll, damit ich einen guten Eindruck mache. Beim Ausbildungsstart stelle ich schnell fest, dass im Endeffekt alles viel entspannter ist als ich es erwartet hatte. Mein Tipp für alle Azubis, die nach mir ins Arbeitsleben starten, lautet daher: Man sollte schon schick angezogen sein, aber auch so, dass man sich wohl fühlt.

 

Ausbildungsstart = Einführungswoche

An unserem ersten Tag in der VGH sind wir zunächst vom Zeitplan geschockt und ohne Idee, wie sich die einzelnen Programmpunkte gestalten. Doch wir gehen mit positiven Erwartungen und mit einer gewissen Aufregung in den Tag hinein.

Wir bekommen Namensschilder ausgehändigt, auf denen auch unsere zugehörige Regionaldirektion steht. (Wie du vielleicht weißt, gibt es die zentrale VGH Direktion in Hannover und zusätzlich Regionaldirektionen in ganz Niedersachsen. Zum Ausbildungsstart kommen alle Azubis aus dem Land in Hannover zusammen). Mit Hilfe der Namensschilder erkennen wir also gleich die Mitazubis unserer Regionaldirektion.

Wir starten in die Einführungswoche mit einem aufregenden und lustigen Vorstellungsspiel. Vorerst sind wir noch sehr zurückhaltend, doch bald ist das Eis gebrochen und wir kommen untereinander ins Gespräch. Der weitere Verlauf des ersten Tages gestaltet sich etwas trocken – wir hören dirverse Vorträge zur VGH und der Ausbildung. Aber sowas gehört natürlich zum Arbeitsleben auch dazu. Damit ist die Aufregung allerdings vollends verfolgen. 😉 Sogar ein „Oh, ich bin müde“ ist zu vernehmen. Für uns allerdings verständlich – nach so einem ereignisreichen und lang ersehnten Tag, da ist man am Ende einfach geschafft. 🙂

Ausbildungsstart 2017 in der VGH

Die nächsten beiden Tage sind geprägt von Seminaren und Fortbildungen, die sich äußerst spannend und unterhaltsam gestalten. Wir beschäftigen uns unter anderem mit dem Thema „Spielregeln in der Berufswelt“. Außerdem bekommen wir eine Einführung in die Versicherungssparten und schauen uns das interne Computersystem an. An diesen Tagen sind wir sehr aktiv und nehmen schon die ersten Infos und Erfahrungen für die Arbeitswelt mit. Das erleichtert uns den Ausbildungsstart und gibt zusätzlich ein Gefühl, gut vorbereitet zu sein.

Am Abend steht dann noch eine Teamchallenge für uns an. In kleinen Gruppen müssen wir in vier verschiedenen Spielen Zusammenhalt, Geschick, Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist unter Beweis stellen. Schnell ist der Ehrgeiz geweckt – und der schweißt die Gruppen zusammen.

Insgesamt fühlen wir uns an diesen Tagen sehr wohl – das haben wir vor allem der super Organisation und Betreuung zu verdanken – und natürlich auch dem leckeren Essen, das uns sofort überzeugte. 😉 Die anfängliche Nervosität vom ersten Tag ist schnell verflogen und wandelt sich in eine lockere Stimmung und gute Atmosphäre. Toll sind an diesen Tagen besonders die Personalbetreuer, sie zeigen immer ein offenes Ohr und haben Antworten parat – das gilt natürlich auch für alle anderen Mitarbeiter. 🙂

Ausbildungsstart bei der VGH – Unser Fazit

Nach den Einführungstagen und den vielen interessanten und informativen Seminaren können wir sagen, dass wir für den Ausbildungsstart gut vorbereitet sind. Wir wurden sofort gut aufgenommen. Vielleicht klingt das Wort „Seminar“ für den ein oder anderen langweilig, das war es aber nicht. Im Gegenteil: Der Spaßfaktor ist auch dort sehr hoch. Durch die Kontaktfreudigkeit aller Azubis fühlten wir uns direkt wohl und es entstand ein familiäres Umfeld. Auch am Abend nach dem offiziellen Teil, hatten wir alle viel Spaß zusammen. Manche gingen zusammen essen und manche schlenderten durch die Innenstadt. Für das leibliche Wohl wurde ebenso gesorgt, so dass man sich um nichts Sorgen machen musste.

Nach der super Woche fühlen wir uns jetzt nicht mehr so, als würden wir mit der Ausbildung ins kalte Wasser geworfen werden, sondern eher ins lauwarme. 😉

Willst du noch mehr über die Einführungswoche erfahren? Dann schau dir doch auch mal diesen Artikel an.

Ausbildungsstart der VGH Azubis

Wenn du Lust auf eine Ausbildung oder ein duales Studium in der VGH bekommen hast, lohnt ein Blick in unsere Stellenangebote.

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Trainee-Einstieg mal anders: Willkommen im angestellten Außendienst https://karriere-blog.vgh.de/ausbildung/trainee-einstieg-aussendienst/ https://karriere-blog.vgh.de/ausbildung/trainee-einstieg-aussendienst/#comments Fri, 11 Aug 2017 11:29:53 +0000 https://karriere-blog.vgh.de/?p=2014 Wie der Titel meines Beitrags schon vermuten lässt, ist mein Start bei der VGH etwas ungewöhnlich vonstatten gegangen. Trotz meines Innendienst-Traineeprogramms war ich anfangs erst einmal für drei Monate im angestellten Außendienst des Vertriebs eingesetzt. Dies gab mir die Möglichkeit, einen Überblick über die Versicherungswelt der VGH zu bekommen, speziell über ihre Produkte und wie … Weiterlesen

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Wie der Titel meines Beitrags schon vermuten lässt, ist mein Start bei der VGH etwas ungewöhnlich vonstatten gegangen. Trotz meines Innendienst-Traineeprogramms war ich anfangs erst einmal für drei Monate im angestellten Außendienst des Vertriebs eingesetzt. Dies gab mir die Möglichkeit, einen Überblick über die Versicherungswelt der VGH zu bekommen, speziell über ihre Produkte und wie diese an den Kunden gelangen. Die ersten zwei Monate war ich für die eigene Orga eingesetzt, welche die Hauptvertreter in den VGH-Agenturen umfasst. Anschließend war ich noch einen Monat für die Sparkassen, unseren Verbundpartner, unterwegs.

Angestellter Außendienst bei der VGH: Was heißt das eigentlich?

Für mich als Trainee bedeutete das, die BPs und BFs auf Schritt und Tritt zu begleiten. Du fragst dich, was die Abkürzungen bedeuten? Das habe ich mich anfangs auch!

Außendienst

Und während ich diese Zeilen schreibe, merke ich, dass ich mich sprachlich hier schon recht gut angepasst habe, denn die Kommunikation ist in der VGH von allerlei Abkürzungen geprägt. [Ich muss heute noch schmunzeln, wenn ich an einen anderen neuen Mitarbeiter zurückdenke, der an den ersten Tagen in der VGH nach einem internen Wörterbuch fragte.] Ein BP ist übrigens ein Berater für Personenversicherungen, ein BF ist der Berater Firmenkunden.

Nun zurück zur Frage: Was tun diese Menschen eigentlich an ihrem Arbeitstag? Kurz gesagt: Sie beraten. Sie stehen den HVs (Hauptvertretern) in den VGH Agenturen mit Rat  und Tat zur Seite. Das heißt, bei fachlichen Fragen können sich die Vertreter an die Berater wenden. Zusätzlich begleiten die Berater die Hauptvertreter auch vor Ort bei Kundenterminen, sofern dies für notwendig oder hilfreich erachtet wird. Sie fungieren dann als Spezialisten auf ihrem Gebiet. Darüber hinaus sind die Berater für fachliche und verkäuferische Schulungen der Hauptvertreter zuständig. Für den Erfolg der Vertreter sind die Berater also über viele Wege mitverantwortlich.

Das Wichtigste ist immer mit dabei

AußendienstDie drei wichtigsten Dinge im angestellten Außendienst sind ganz klar das Auto, das Handy und der Kaffee. Auto ist klar, Handy eigentlich auch. Das klingelnde Telefon ist ein ständiger Begleiter und der Kaffee gehört zur täglichen Routine dazu. Den Überblick über den täglichen Kaffeekonsum verliert man sehr schnell. 😉

Die Sonnenseiten des angestellten Außendienstes

Besonders vorteilhaft ist dieser Job in den Sommermonaten, denn bei gutem Wetter ließen wir das Auto oft stehen und fuhren mit dem Fahrrad zu den Terminen (zumindest, wenn die Entfernung es zuließ).

Außendienst

Dann fühlte es sich gar nicht mehr nach Arbeit an, wenn man in der Mittagssonne am Maschsee entlang geradelt ist. Und wenn man es deswegen nicht pünktlich zum Mittagessen zurück in die VGH Direktion geschafft hat, so konnten wir zumindest noch schnell ein Brötchen vom Bäcker holen.

Neben dem üblichen Tagesgeschäft hatte ich auch die Möglichkeit, mich am VGH Girls-Cup zu beteiligen (einem jährlich stattfindenden Fußballturnier für Mädchen), ich konnte die Abteilung für KFZ-Schadenregulierung in der Regionaldirektion Hildesheim kennenlernen und zusammen mit einem Schadenregulierer Schäden verschiedenster Art direkt vor Ort begutachten.

Zusammenfassend ziehe ich ein sehr positives Resümee zu meiner Zeit im Vertrieb mit vielen tollen Kollegen, von denen ich vieles über das Versicherungsgeschäft der VGH gelernt habe – der Spaß kam dabei nie zu kurz!

Wenn du nun auch Interesse am VGH Trainee-Programm (oder einem dualen Studium, Praktikum  oder Direkteinstieg) hast, dann schau doch mal auf unserer Karriere-Seite vorbei.

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VGH Trainee-Programm: Mission completed https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/trainee/vgh-trainee-programm/ https://karriere-blog.vgh.de/allgemein/trainee/vgh-trainee-programm/#respond Thu, 27 Jul 2017 12:33:54 +0000 https://karriere-blog.vgh.de/?p=2144 Über viele Facetten des VGH Trainee-Programms habe ich euch schon berichten können, sei es z.B. das Organisieren von Veranstaltungen, die Teilnahme am Trainee-Workshop oder auch das Mitwirken an der in unserem Haus stattfindenden Controlling-Vorlesung. Es gibt aber eine Sache, die dabei vielleicht noch etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte: Meine Haupttätigkeiten als Trainee. Der letzte Stand … Weiterlesen

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Über viele Facetten des VGH Trainee-Programms habe ich euch schon berichten können, sei es z.B. das Organisieren von Veranstaltungen, die Teilnahme am Trainee-Workshop oder auch das Mitwirken an der in unserem Haus stattfindenden Controlling-Vorlesung. Es gibt aber eine Sache, die dabei vielleicht noch etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte: Meine Haupttätigkeiten als Trainee.

Der letzte Stand zum VGH Trainee-Programm

Seit meinem ersten Beitrag, in dem ich von meinem Trainee-Einstieg berichtete, ist einiges passiert.

Der Artikel endete mit der Aussicht auf die Abteilung Unternehmenscontrolling, kurz UC. Als ich dort ankam, galt es verschiedenste Aufgaben zu bewältigen. Das Hauptaugenmerk lag für mich auf der Hilfe bei der Erstellung des Unternehmensplans. Und das war ziemlich aufwändig: Unzählige Gespräche mit beteiligten Abteilungen inklusive Vor- und Nachbereitung, Zahlenabgleichen, Deadlines, aber auch Dinge wie Formatierung etc. nahmen Zeit in Anspruch – der „Uplan“ bereitete also viel Arbeit. Erschwerend kamen dann noch die engen Taktungen der Besprechungen hinzu.  Die Kolleginnen und Kollegen in UC konnten durch ihre Erfahrung aber dermaßen routiniert arbeiten, dass trotzdem nie der Spaß am Arbeiten verloren ging. Dennoch war nach der „UPlan“-Fertigstellung natürlich eine gewisse Entspannung zu spüren.VGH Unternehmensplan

Darüber hinaus fielen in meinen Aufenthalt im Unternehmenscontrolling diverse Seminare und sogar kurze Hospitationen in den Abteilungen Vertriebs- und Kapitalanlagecontrolling. Und nicht zu vergessen die spannenden Rückversicherungsgespräche, an denen ich teilnehmen durfte. Und wie ging es danach weiter? Kurz gesagt: Mit Solveny II.

Solvency II – Quartalsreporting

Eine kleine Schleife im Trainee-ProgrammZunächst eine kurze Einführung für diejenigen, denen Solvency II vielleicht kein Begriff ist: Solvency II ist die neue Gesetzgebung der EIOPA, welche, vereinfacht gesagt, sicherstellen soll, dass alle Versicherungsunternehmen den Kundenversprechen gerecht werden können – auch wenn bestimmte Risiko-Situationen eintreten sollten. Um das sicherzustellen, müssen Versicherer ein vierteljährliches Reporting erstellen, welches an die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstaufsicht) abzuliefern ist.

Dieses Quartalsreporting, welches bei uns primär in der Rechnungslegung und der Solvency-Abteilung zusammengeführt wird, stand während meiner Hospitation kurz bevor. Das bedeutete, dass ich die Konzepte, die ich teilweise während meines ersten Aufenthaltes entwickeln konnte, jetzt in vertiefter Art und Weise anwenden und koordinieren durfte. Die Daten, die von der Rechnungslegung zur weiteren Verarbeitung an die Solvency-Abteilung übergeben wurden, mussten mit den verschiedensten Methoden aufbereitet und zusammengeführt werden. Sowohl konzeptioneller Feinschliff, als auch die Organisation von Deadlines, Verantwortlichkeiten, Software-Anforderungen usw. waren gefragt.

Alles in allem war das ein sehr spannender Abschnitt und erfreulicherweise mit einem sehr guten Ergebnis: Die Zahlen ergaben, dass wir unsere Kundenversprechen auch in den nächsten Jahren erfüllen können – sogar wenn die Zinsen weiter fallen, ein heftiger Hagelsturm unser Geschäftsgebiet heimsucht und/ oder eine Epidemie ausbrechen sollte.

Projektorientierte Arbeit

Lukas sitzt mit Laptop an einem Kommunikationspunkt.Schon während das erste Quartalsreporting in letzten Zügen lag, war meine nächste Aufgabe am Horizont zu erkennen. Diejenigen von euch, die hier etwas aktiver mitlesen, werden im Beitrag über die verschiedenen Studienarten gelesen haben, dass ich mich nebenher noch in projektorientierter Arbeit weiterbilde. Was wäre also geeigneter, als die Mitarbeit in einem großen Projekt, um die frisch erworbenen Fähigkeiten auch erproben zu können?

Als man mich für das projektorientiere Arbeiten anfragte, willigte ich gespannt ein und bekam zunächst umfassende Informationen darüber, was mich erwarten würde. Mit jeder weiteren Information um die Komplexität und den Facettenreichtum, schloss mich die Abteilung mehr in den Bann. So willigte ich ein und begann mich parallel in die neuen Themen einzuarbeiten und an einigen entsprechenden Terminen, wie die Tarifierung von Produkten teilzunehmen.

Ende des VGH Trainee-Programms

Inwischen ist mein Trainee-Programm leider schon beendet, da es mit dem Richtwert von 18 Monaten konzipiert ist. Die VGH bleibt aber weiterhin mein Arbeitgeber. Eine feste Stelle habe ich in der Abteilung „Grundlagen Komposit“ angenommen. Auf der einen Seite ist es schade, dass die Trainee-Zeit so schnell verging, weil es noch viele Bereiche gibt, in die ich gerne noch (intensivere) Einblicke bekommen hätte, aber auf der anderen Seite bietet der feste Job natürlich eine stabile Basis für meine weitere Karriere und die Möglichkeit, mich mit einzelnen Themen in einer wesentlicheren  Tiefe auseinanderzusetzen. Wie ich meine Stelle nach dem Trainee-Programm bekam, berichte ich euch ein anderes Mal. Seid gespannt! 😉

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