Jedes Jahr bildet die VGH viele junge Talente aus. Die meisten zu Kaufleuten für Versicherungen und Finanzen. Nicht nur in der Direktion in Hannover, sondern auch in den Regionaldirektionen und in den VGH-Vertretungen in Niedersachsen und Bremen. Heute besuche ich drei ehemalige Auszubildende des Jahrgangs 2012: Maximilian (27), Merle (25) und Eduard (26). Nach ihrer gemeinsamen Ausbildung haben sie ganz unterschiedliche Karrierewege in der VGH eingeschlagen. Hier erfährst du, was aus ihnen geworden ist.

Maximilian: „Sport-Sponsoring-Manager“

Beruflicher Werdegang eines VGH-Azubis: Sport-Sponsoring Manager Auf dem Papier bin ich ein klassischer Sachbearbeiter, mein Berufsalltag sieht jedoch ziemlich anders aus als der vieler Kollegen: Ich bin für das Sport-Sponsoring der VGH zuständig. Unsere Aktivitäten in diesem Bereich erstrecken sich vom Reitsport über den Niedersächsischen Fußballverband bis hin zu Profivereinen. Zu meinen Aufgaben gehören Erstgespräche mit potenziellen Partnern ebenso wie die vertragliche Ausgestaltung bzw. die Verhandlungen über die Vertragsinhalte, die Begleitung von Veranstaltungen und natürlich die werbliche Aktivierung von Sponsorings. Viele Sponsorings werden auch gemeinsam mit den Regionaldirektionen angebahnt, abgestimmt und durchgeführt. Ein absolut abwechslungsreicher Job!

Ich komme viel rum, lerne interessante Menschen, Vereine und Projekte kennen und immer wieder Neues dazu. Zudem habe ich diverse Schnittstellen zur Rechts- sowie Steuerabteilung und befasse mich viel mit juristischen und steuerlichen Themen. Schließlich müssen alle unsere Verträge rechtssicher und steuerlich ebenso einwandfrei sein wie die Rechnungen unserer Partner. Neben den spannenden Aufgaben und Abstimmungen gehören aber auch alltägliche Dinge zu meinem Job, wie z.B. die Überprüfung und Weiterleitung von Rechnungen an die Buchhaltung. In meiner jetzigen Abteilung habe ich gleich nach Beendigung meiner Ausbildung angefangen. Damals war ich für die Außenwerbung unserer Vertretungen und Sparkassen zuständig,  z.B. für die Beschilderung, Schaufensterdeko oder Straßenstopper. Aktuell studiere ich nebenberuflich Wirtschaftspsychologie. Ein abgeschlossenes Studium ist meiner Meinung nach neben Erfahrung und Social Skills eine wichtige Voraussetzung, um in der beruflichen Laufbahn aufsteigen zu können. 

Merle: „Schaden-Engel“

Karriereweg bei der VGH Versicherung: Schadensmanagerin

Während und nach meiner Ausbildung bin ich schon eine Menge herumgekommen, habe in Hannover, Celle, Lüneburg, Hameln und Hildesheim für die VGH gearbeitet. Mein Weg ins Unternehmen war irgendwie Schicksal, denn schon mein Vater war sein ganzes Arbeitsleben lang bei der VGH. Während er jedoch im Personalbereich tätig war, bin ich im Schadenbereich gelandet. Früher habe ich mich auch noch mit Haftpflichtschäden befasst, heute konzentriert sich meine Arbeit einzig und allein auf KFZ-Schäden.

Mir gefällt an meinem Job, dass ich Menschen direkt helfen kann. Wenn mich Kunden anrufen und einen Schaden melden, reagiere ich mitfühlend und beruhige sie. Ich zeige ihnen gleich Lösungen auf und leite gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen die schnelle und erfolgreiche Bearbeitung der Schadenmeldung in die Wege. Ein Job, der total zu mir passt – ich arbeite gern mit Menschen, bin kommunikativ und praktisch veranlagt. Ein gutes Arbeitsklima ist mir wichtig und das habe ich in den Regionaldirektionen wie auch in der Direktion in der VGH immer gefunden. Außerdem finde ich, dass Frauen hier gut gefördert werden: Führungskräfte in der VGH sind zum Beispiel angehalten, gerade Frauen mit entsprechendem Potenzial aktiv anzusprechen und zu erfragen, ob sie sich grundsätzlich eine Führungsposition vorstellen können.

Eduard: „Finanz-Detektiv“

Eduard arbeitet nach seiner Ausbildung in der Abteilung Finanzen-Zahlungsverkehr der VGH Versicherung

Ich arbeite in der Abteilung Finanzen-Zahlungsverkehr und beschäftige mich unter anderem mit der Klärung und Zuordnung von Zahlungseingängen zu offenen Forderungen, mit der Guthabenbearbeitung und mit Fragen unserer Kunden rund um das Thema Finanzen. Wenn irgendwelche Unstimmigkeiten oder fehlende Angaben eine automatische Zuordnung von Zahlungen verhindern, spiele ich schon mal Detektiv: Um welchen Vertrag könnte es sich handeln? Wie lautet die korrekte IBAN? Wer kann mir zu dem Fall detaillierte Informationen liefern? Durch meine Arbeit habe ich viel mit den Fachabteilungen in der VGH und dem Außendienst zu tun.

Bevor ich vor zwei Jahren in meiner aktuellen Abteilung angefangen habe, war ich ein Jahr in der Rechtsschutzabteilung und 2,5 Jahre in der Abteilung Zentraler-Service-Postausgang tätig. Die Vielfalt hier gefällt mir! Nicht umsonst hat die VGH den Beinamen „Haus der 100 Berufe“. Das war mit ein Grund, warum ich mich entschieden habe, hier meine Ausbildung zu machen. Super zufrieden bin ich auch mit den Weiterbildungsmöglichkeiten und der Unterstützung meiner Vorgesetzten und Kollegen. Nur so war es mir letztendlich relativ stressfrei möglich, berufsbegleitend ein Bachelor-Studium in Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie zu starten. Zurzeit schreibe ich meine Bachelorarbeit zum Thema „Methoden der Effizienzsteigerung berufsbegleitender Lehr- und Lernprozesse durch den Einsatz digitaler Medien – dargestellt am Beispiel eines Versicherungsunternehmens“. Das Thema hat durch Corona noch einmal richtig Fahrt aufgenommen und auch hier habe ich enorm viel Unterstützung im Hause erfahren.

 

Hast du jetzt auch Lust auf eine Ausbildung und Karriere in der VGH bekommen?
➡️ Dann bewirb dich doch gleich,  hier findest Du die Stellenangebote der VGH. Wir freuen uns, von dir zu hören!

Mein Name ist Dominic und ich bin Social-Media-Manager bei der VGH. Ich betreue unsere verschiedenen Kanäle in den Sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, Youtube oder Xing und bin für die Planung und Umsetzung von Kampagnen verantwortlich.

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