Wie ist es, in der VGH zu arbeiten? Was zeichnet sie als Arbeitgeber aus? Und wie kann ein Weg zur VGH-Führungskraft aussehen? Das will ich heute von einer Führungskraft selbst wissen: Lies hier, was Ethel Wellmeier, Abteilungsdirektorin der Personalabteilung in der VGH-Direktion, im Kurzinterview zu berichten hat.

Frau Wellmeier, seit wann sind Sie bei der VGH?

Im April 2001 habe ich in der ivv (Informationsverarbeitung für Versicherungen) begonnen. 2004 sind die Personalbereiche von ivv und VGH zusammengeführt worden. Seitdem arbeite ich in der VGH.

In welchen Bereichen waren Sie tätig?

In der ivv/VGH im Personalbereich. Bei meinen vorherigen Arbeitgebern war ich in unterschiedlichen Bereichen tätig. Nach einem Lehramtsstudium für Gymnasien und anschließender Referendarzeit fiel mein 2. Staatsexamen genau in die Zeit der „Lehrerschwemme“. Auch mit einem guten Examen gab es keine Möglichkeit, in den Schuldienst übernommen zu werden. Ich musste also einen anderen beruflichen Weg finden. Zunächst habe ich einige Jahre als hauptamtliche Sportlehrerin in der freien Wirtschaft gearbeitet. Nach einer weiteren Umorientierung begann ich bei einem weltweit tätigen Pharmakonzern, anfänglich als Pharmareferentin, dann als Trainerin für Produkt- und Verkaufsschulungen und habe mich dann, immer noch im selben Konzern, in den Personalbereich beworben. Seit 1999 bin ich also in allen Personalthemen „unterwegs“.

Ethel Wellmeier, Abteilungsdirektorin der Personalabteilung der VGH Versicherung in Hannover

Wie sind Sie Abteilungsleiterin geworden?

Begonnen habe ich wie gesagt, 2001 in der ivv als Personalreferentin, wurde aber noch im selben Jahr zur Abteilungsleiterin ernannt. Mit dem Wechsel zur VGH in 2004 übernahm ich die Abteilung Personalerstausbildung und -beratung und war dort bis 2010 als Abteilungsleiterin tätig. Nach einem erfolgreichen Managemententwicklungsgespräch (MEG) hat der Gesamtvorstand entschieden, dass er mich gerne als Nachfolgerin des ausscheidenden Personalleiters hätte.
Meine beruflichen Erfahrungen in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern waren für meinen beruflichen Werdegang sehr wertvoll. Sie haben mir viele Facetten menschlicher Interaktion in unterschiedlichen Situationen gezeigt, mir selber viel Flexibilität abverlangt und mir damit für die Tätigkeit der letzten Jahre wichtige Impulse gegeben.

Im Jahr 2020 gehen Sie in den Ruhestand. Welche Pläne haben Sie?

Mein Mann und ich verreisen sehr gerne. Wir werden unsere Reisepläne anders gestalten können, da wir uns nicht mehr an 30 Urlaubstagen orientieren müssen. Auch lese ich sehr gerne, dafür werde ich deutlich mehr Zeit haben.
Darüber hinaus werde ich meine Englisch- und Spanischkenntnisse verbessern und mehr Zeit mit der Familie, insbesondere den „Beute-Enkelkindern“, verbringen. Auf diese Zeit ab Juli 2020 freue ich mich sehr.

Was werden Sie am meisten vermissen?

Den Austausch mit den Menschen, die meinen Weg in der ivv/VGH in diesen 19 Jahren positiv begleitet haben, insbesondere denjenigen, mit denen ich einen intensiven, nicht nur beruflichen, Gedankenaustausch hatte und die mir dadurch sehr nah waren. Und den jährlichen Geburtstagstisch, der immer mit viel Liebe und Fantasie gestaltet wird.

Warum sollte man sich bei den VGH Versicherungen bewerben?

Die VGH bietet interessante, sichere Arbeitsplätze und sehr gute Sozialleistungen. Man kann Verantwortung übernehmen und die Themen mitgestalten – und das nicht nur als Führungskraft. Kurzum: Die VGH ist ein Arbeitgeber, der viele berufliche Chancen bietet und bei dem man sich wohlfühlen kann.

Das klingt nach einem interessanten Arbeitgeber für dich? Dann bewirb dich doch gleich hier. Wir freuen uns immer über richtig gute Leute!

Mein Name ist Dominic und ich bin Social-Media-Manager bei der VGH. Ich betreue unsere verschiedenen Kanäle in den Sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, Youtube oder Xing und bin für die Planung und Umsetzung von Kampagnen verantwortlich.

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