Wie ist es, bei der VGH zu arbeiten? Das will ich heute von einer Führungskraft wissen: Lies hier, was Galina Lührs, Abteilungsleiterin Vertrieb Beratung in der VGH-Direktion, im Kurzinterview zu berichten hat.

Frau Lührs, was ist die Hauptaufgabe der Abteilung Vertrieb Beratung?

Die Abteilung Vertrieb Beratung widmet sich täglich den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden, also etwas vergleichbar mit einer Tätigkeit im Außendienst. Ob Anfragen via Telefon, Chat, Social Media, E-Mail oder aus dem persönlichen Gespräch vor Ort sowie auf Beratertagen – am Ende geht es immer darum, dem Kunden im Einzelfall schnellst- und bestmöglich zu helfen.

Was ist die größte Herausforderung in Ihrer Abteilung?

Die Geschwindigkeit. Die Interaktion mit unseren Kunden ist einfach schneller geworden – und damit auch die Anforderung an uns ein Stück weit größer. Zur Erklärung: Ein Kunde, der uns morgens eine E-Mail schreibt, erwartet heutzutage bereits innerhalb weniger Stunden eine Antwort; und damit ist keine automatische „Wir haben Ihre Mail erhalten“-Nachricht gemeint. Der Kunde erwartet zielgenau die für ihn relevanten Informationen.

Diese gestiegene Erwartungshaltung gilt auch für telefonische Anfragen. Auch hier erwartet der Kunde innerhalb kürzester Zeit umfassende Antworten. Für uns bedeutet dies, dass wir immer gezielter und effizienter auf Anfragen reagieren und in diesem Zusammenhang auch ständig unser Fachwissen anpassen müssen.

Unsere Arbeitsprozesse sind deshalb grundsätzlich so ausgerichtet, dass Anliegen möglichst sofort erledigt werden können und an erster Stelle stehen. Kunden sollen möglichst schnell den richtigen Ansprechpartner für ihre Anliegen erreichen können. Der Anrufer sollte nicht mehr als einmal mit einem anderen Ansprechpartner verbunden werden. Das wünscht sich doch auch jeder.

Galina Lührs im Interview - Abteilungsleiterin Vertrieb Beratung bei der VGH Versicherung

Welche sind die meistgestellten Fragen von Kunden?

Besonders oft hören wir natürlich allgemeine Fragen wie: Habe ich über meinen Vertrag eine Deckung? Können Sie mir Auskunft über einen Schadenfall geben? Bis wann sind die Kolleginnen und Kollegen in der zuständigen Fachabteilung erreichbar? Oder: Können Sie mir die Beitragsbescheinigung zuschicken?

Regelmäßig erreichen uns auch Nachfragen zur Versicherungs- oder Schadennummer, zum Rückkaufswert, zur Selbstbeteiligung oder zum aktuellen Versicherungsbestand und den Tarifen. Und oft kommt dann auch, oh sie sind ja kein Automat!

Wie sind Sie Abteilungsleiterin geworden?

Mir war es wichtig, diesen Weg für mich einfach auszuprobieren. Das war mein Einstiegsgedanke. Ich habe mich dann schließlich zu einem Orientierungsseminar angemeldet. Hier war es mein Ziel, für mich als Person herauszufinden, ob die VGH und meine Vorstellungen zum Thema Führung zusammenpassen. (Mittlerweile gibt es sogar die Möglichkeit, ein entsprechendes Seminar, das „Lust auf Führung“ heißt, vorab zu besuchen.)

Schließlich habe ich mich zu einem Potenzialgespräch angemeldet, in dem einem jede Menge Fragen gestellt werden und man so die Möglichkeit erhält, sich als mögliche Führungskraft zu präsentieren. Ich war sehr neugierig auf dieses Gespräch und letztlich mit dem Verlauf auch zufrieden.

In der Folge habe ich geschaut, was für eine Abteilung mich interessieren könnte – und das hat dann noch mal etwas gedauert. Erst als die Stelle als Abteilungsleiterin Vertrieb Beratung ausgeschrieben war, habe ich mich beworben. Es hat geklappt! Ich bin gerne Teil dieser Abteilung und freue mich auf die kommenden Herausforderungen. Auch wenn es an manchen Tagen sehr viele Anfragen gibt und das Stresslevel steigt, nehmen wir das mit Humor und Spaß. Das macht die Abteilung so einzigartig.

Video: Der VGH Kundenservice

Möchtest du die Abteilung Vertrieb Beratung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter näher kennenlernen? Dann schau dir dieses kurze Video an.

Mein Name ist Dominic und ich bin Social-Media-Manager bei der VGH. Ich betreue unsere verschiedenen Kanäle in den Sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, Youtube oder Xing und bin für die Planung und Umsetzung von Kampagnen verantwortlich.

von

  1. Kurzer pregnanter Bericht. Ich hoffe, dass wir auch noch Kundinnen und Anruferinnen haben.
    Wenn das der Fall ist, wünsche ich mir eine entsprechende gendergerechte Sprache, bzw Texte.
    Denn gelesen wird das sicherlich auch von Frauen, die ja unsere Kundinnen. Oder von Frauen die
    in Zukunft bei der VGH oder iVV arbeiten möchten.

    1. Hallo Frau Pfingsten, vielen Dank für den Hinweis. Natürlich hat die VGH auch Kundinnen und Anruferinnen. In diesem Kontext ist allerdings zu beachten, dass es sich bei dem Beitrag um ein Wortlaut-Interview handelt. Gendergerechte Formulierungen wie „Anruferinnen und Anrufer“ sind im täglichen Sprachgebrauch bzw. gesprochenen Wort, zumindest in konsequenter Wiederholung, doch eher weniger geläufig. Deshalb haben wir gleich zu Beginn des Interviews einmal die Formulierung „Kundinnen und Kunden“ gewählt – und uns im Anschluss am gesprochenen Wort orientiert.

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