Versicherungen = grauer Anzug und ein Aktenkoffer ? Fehlanzeige – von schicken High Heels zu classy Outfits – die VGH hat auch modisch viel zu bieten ! Heute präsentieren wir Ihnen – zugleich stolz und mit einem Augenzwinkern – den ersten Business Style Blogbeitrag der VGH ! Wir haben uns auf die Suche gemacht – nach schicken Damen, trendbewussten Herren, knalligen Accessoires und vor allem spannenden Persönlichkeiten.

DER ANZUG

Der Anzug – aus dem Büro nicht wegzudenken ! Alternativen zum „Kleinen Schwarzen“ des Büroalltags ? Voilà !

Anzug im VGH Business Style Karriereblog
Nicola Sack in einem knackigen Anzug in Creme, Christian Janik in klassischem Blau

 

Was machen Sie bei der VGH ?

Nicola Sack (NS): Ich beobachte den Kfz-Versicherungsmarkt.

Christian Janik (CJ): Ich plane und koordiniere die Ent- und Weiterentwicklung von Versicherungsanwendungen für die VGH.

Wie viele Anzüge besitzen Sie ?

NS: Etwa 20.

CJ: Zehn bis Fünfzehn sind es ungefähr.

Klassisch oder außergewöhnlich ?

NS: Beides ! Schwarz finde ich auch schön.

CJ: Ja, elegant und zeitlos ! Weniger ist manchmal mehr.

 

DAS HEMD

Das Hemd – DER Klassiker der Office Mode. Auch hier gibt es Möglichkeiten, sich kreativ in Szene zu setzen.

Hemden im VGH Business Style Karriereblog
Gunnar Lagies trägt Lila, während Martin Lemke heute die Farbe Lachs gewählt hat.

 

Was machen Sie bei der VGH ?

Martin Lemke (ML): Ich bin für die technische Entwicklung der Angebotsprogramme für Personenversicherungen verantwortlich.

Gunnar Lagies (GL): Ich helfe Mitarbeitern bei Problemen mit Microsoft Office.

Was ist Ihre Lieblingsfarbe ?

GL: Lila !

ML: Blau.

Was ist Ihr ausgefallendstes Hemd ?

GL: Leuchtend Rot.

ML: Ein Knallgrünes.

Die neue Trendfarbe ?

ML: Masala-rot !

GL: Schwarz ist das neue weiß.

 

DIE SCHUHE

Es heißt Schuhe sind Rudeltiere – das konnten wir schon einmal bestätigen. Und viele schöne Farben haben wir auch gefunden…

 

VGH Business Style Schuhe

Kerstin Garbe mit einem besonders schönem Paar in Beere.

Was machen Sie bei der VGH ?

Kerstin Garbe (KG): Ich leite den Bereich der Unfallversicherung.

Wieviele Paare Schuhe besitzen Sie ?

KG: Ca. 30 Paare.

Hoch oder flach ?

KG: Definitiv hoch !

Die nächste Trendfarbe ?

KG: Beere !

 

Schuhe im VGH Business Style Karriereblog
Daniel L. mit einer kleinen Auswahl aus seiner privaten Kollektion.

 

Was machen Sie bei der VGH in einem Satz ?

Daniel L. (DL): Ich mache Immobilienfinanzierungen für Privatkunden.

Wieviele Paare Schuhe besitzen Sie ?

DL: Ca. 100 Paare. Ich mag besondere Schuhe – die meisten sind limitierte Sammlerstücke.

Tragen Sie auch alle ?

DL: Natürlich – und auch gerne im Büro !

Außergewöhnlichstes Paar ?

DL: Eins, das ich selbst designed habe. Für eine Überraschungsreise nach New York.

Gesamtwert auf dem Foto ?

DL: So 3000 EUR.

Ein teures Hobby …

DL: Aber ein schönes !

 

Die Brille

Früher lediglich ein etwas lästiges Hilfsmittel, ist die Brille heute ein absolutes IT-Piece !

Brille im VGH Business Style Karriereblog
Elke Schewe mit unseren Lieblingsbrillen.

 

Was machen Sie bei der VGH ?

Elke Schewe (ES): Ich leite den Bereich, der die Mitarbeiter der VGH und der Sparkassen versichert.

Welche ist Ihre Lieblingsbrille ?

ES: Die Rote !

Wie viele Brillen besitzen Sie ?

ES: Sechs.

Die neue Trendfarbe ?

ES: Eisblau für den Winter und Hummerrot für den Sommer !

 

DAS SKATEBOARD

Zugegeben – nicht das gängigste Business Style Item…aber vielleicht ja der Trend von morgen ?!

Brille im VGH Business Style Karriereblog
Marianne Gebers mit Ihrem Board.

 

Was machen Sie bei der VGH ?

Marianne Gebers (MG): Ich schaue in die Zukunft – mathematisch natürlich !

Wie lange fahren Sie schon Skateboard ?

MG: Seit einer Ewigkeit.

Zukunftspotenzial für’s Büro ?

MG: Natürlich – und sogar klimaneutral !

 

Mein Name ist Anastasia Suprun und ich bin seit 2007 bei der VGH: Begonnen habe ich als duale Bachelor-Studentin im Versicherungsbereich. Ich habe mich schnell auf Kapitalanlagen und Finanzen spezialisiert und bin heute in der IT-Koordination im Lebensversicherungsbereich tätig. Parallel bilde ich mich zur Projektleiterin weiter.

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