Was haben Kfz-Meister, Agraringenieure, Architekten, Köche, Security-Spezialisten, IT-Genies, Facility Manager, Haustechniker, Systemgastronomen, Wirtschaftsgeografen und Bauingenieure gemeinsam? Sie alle arbeiten zusammen mit Versicherungsexperten unter dem Dach der VGH in Niedersachsen!

Reise durch die Jobvielfalt

Hätten Sie gewusst, wie viele verschiedene Berufsbilder bei uns vertreten sind? In meiner Zeit bei der VGH bin ich auf sehr viele gestoßen – meistens jedoch, ohne es zu merken! Das musste sich ändern. Deswegen habe ich beschlossen, mich auf eine Reise zu begeben – eine Reise durch die Berufe der VGH Familie. Und ich habe noch ein paar Plätze frei…kommen Sie doch mit!

Die Route

Wie vor jeder Reise stellte ich mir zunächst die Frage, welche Route ich einschlagen soll. Alle hundert Berufe abzudecken, ist mir neben meiner eigentlichen Haupttätigkeit leider nicht möglich. Deswegen habe ich mir einen möglichst bunten Mix zusammengesucht, den ich hier im Blog nach und nach vorstelle. Sie dürfen also gerne gespannt sein, wohin es mich so verschlagen hat!

Station 1 – Proviant besorgen

Es erschien mir eine gute Idee, mich erst einmal mit Essen zu versorgen und in diesem Blogbeitrag über die Arbeit bei unserem Dienstleister Aramark zu berichten. Über das Essen selbst habe ich ja schon mal berichtet: Meet and eat – die VGH Kantine.

Nun war es an der Zeit, selbst mal mit anzupacken.

Die Küche der VGH

Berufe: Koch/Köchin, Küchenhelfer/innen, Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie, Barista

Arbeitszeiten: SEHR früher Beginn um 06:00 Uhr. Als ich um 08:30 Uhr aufschlug, war die Arbeit schon in vollem Gange. Arbeitsende: ca. 15:30 Uhr, es sei denn, es stehen spätere Veranstaltungen an.

Hygiene und Sicherheit gehen vor. Das bedeutet: Umziehen, festes Schuhwerk, Schmuck abnehmen, Handschuhe anziehen. An meinem Einsatztag wurde u.a. überbackener Blumenkohl auf polnische Art serviert. Interessant, dachte ich mir. Ernüchterung: Dafür musste ich erst mal viele Paletten Blumenkohl putzen und zurechtschneiden. Nahezu alles wird hier frisch geliefert und von A bis Z per Hand veredelt! Ich putze und schneide anscheinend extrem langsam. Schon bald musste mir geholfen werden.

Lektion Nummer 1: Das Ganze ist körperlich sehr anstrengend!

Lektion Nummer 2: Das Ganze ist körperlich MEGA anstrengend!

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Neben dem Blumenkohl durfte ich mich auch dem Grünkohl widmen. Dieser wird frisch eingekauft und sehr schonend gegart. Ich durfte umrühren.

Lektion Nummer 3: 150 Kilo Grünkohl KANN MAN NICHT umrühren.

Korrektur: ICH kann es nicht. Martin kann es :). Und Tomas kann auch Wassermelonen schälen. Sie haben richtig gelesen – schälen! Ich konnte die nicht mal mit einer Hand halten.

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Parallel zum „Tagesgeschäft“ wurde ich auch in Sonderaufgaben eingeweiht – wie zum Beispiel die Zubereitung einer Buffetbestellung für ein Jubiläum. „Haute Cuisine“ sozusagen.

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Essensausgabe im VGH Betriebsrestaurant

Nach dem Kochen gings ab an die Ausgabe. Bevor die Mitarbeiter zum Essen kommen, passiert u.a. das Folgende: Für jedes Menü wird ein Beispielteller angerichtet und für die Anzeige über den Theken fotografiert. Von jedem warmen Essen werden Proben genommen und jeweils für sieben Tage eingefroren. Von jedem Menübestandteil werden die Temperaturen gemessen und dokumentiert. Es gibt nämlich genaue Vorgaben, welche Mindesttemperaturen bei der Ausgabe aus hygienischen Gründen eingehalten werden müssen. Dann wird alles schön angerichtet und das Salat-  und Dessertbuffet bestückt. Pünktlich um 11:30 Uhr werden die Pforten zum Mittagessen geöffnet.

Lektion Nummer 4: Es ist sehr warm an der Ausgabe, denn das Essen muss auch beim Belegen der Teller immer im beheizten Bereich gehalten werden. Neben der Konzentration alles hübsch zu drapieren, jeden zu begrüßen und guten Appetit zu wünschen, muss man auch sehr schnell auf Sonderwünsche eingehen können. Das ist gar nicht so einfach.

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Coffee Time

Neben dem Mitarbeiterrestaurant haben wir auch einen richtigen Coffee Shop. Da konnte ich mich mal als Barista probieren. Wirklich spannend, selber mal an so einer Maschine zu werkeln. Und nicht nur spannend, sondern auch gar nicht so einfach. Folgende Dinge musste ich mir ganz schnell merken, um ansatzweise guten Kaffee zu produzieren:

  • Der Espresso muss mind. 90 Grad Celsius heiß sein, eine Durchlaufzeit von 20-25 Sekunden haben und wird aus 9 Gramm Kaffee gemacht, die per Hand mit einem Druck von 12 – 17 Kilo in ein Pad gepresst werden.
  • Die aufgeschäumte Milch muss zwischen 72 und 73 Grad Celsius warm sein (Profis spüren das mit der Hand!).
  • Profis benutzen nie Löffel für Milchschaum. Der sogenannte Bauschaum (sehr stabiler Schaum) wird mit einem schwungvollen Handgelenk auf den Kaffee gezaubert.
  • Milchschaum, warme Milch, Milchcreme und Bauschaum sind nicht dasselbe und werden gestoßen, geschäumt und geschwenkt.
  • Einen Schluck Milch abgießen, bevor gemalt wird.
  • Die Milch in einem Latte muss vor dem Espresso 2 Minuten stehengelassen werden, damit der Schaum sich schön absetzt.
  • Die Crema ist wetterabhängig (Luftdruck) und bei koffeinfreiem Kaffee nicht so schaumig.
  • Stammkunden bekommen ihre Wünsche von den Augen abgelesen.

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Unsere Barista Ulrike Steinmann weiß natürlich noch viel mehr. Sie hat an der Kaffeeschule Hannover das Zertifikat „Barista Kompakt“ erworben und versorgt uns seitdem mit wirklich erstklassig zubereitetem Kaffee! Muster malen kann sie auch. Ich dagegen habe mich der Sache ganz künstlerisch genähert: Mein erstes Kaffee-Herzmuster war eher Picasso-Style (also ein Strich). Das zweite konnte fast schon als Impressionist durchgehen (verschwommen sah man schon die Konturen…). Vielleicht schaffe ich ja auch mal einen Da Vinci 🙂 .

Die Einheimischen

Meinen ersten Reisestopp habe ich auch dazu genutzt, um mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen. Cross-kultureller Austausch zwischen Bürotante und Gourmetkünstlern. Spontan habe ich auch gleich drei Interviewpartner gewinnen können: Jaqueline Hoffmann (Dual-Auszubildende zur Köchin und Fachfrau für Systemgastronomie), Martin Gburek (Koch) und Tomas Roth (Triple-Studium zum Koch, Servicemitarbeiter und Barkeeper).

Nachdem ich euren Beruf ein bisschen ausprobiert habe, stellt sich mir zuallerst eine Frage: Warum habt ihr euch genau diesen Beruf ausgesucht? Denn neben den guten Seiten habe ich ihn vor allem auch als extrem anstrengend und herausfordernd empfunden.

Tomas Roth (TR): Natürlich, aber für mich stand das immer fest. Ich habe noch kurz mit dem Beruf des Veterinärs geliebäugelt und hatte auch schon die Aufnahmeprüfung bestanden, aber dann zog es mich doch in die Kochlaufbahn.

Martin Gburek (MG): Ich hatte von klein auf viel Kontakt zur Gastronomie – über meine Eltern und Freunde in Deutschland und Österreich. Daher wusste ich sehr genau, worauf ich mich da einlasse.

Jaqueline Hoffmann (JH): Ich habe erst einmal mit einem Betriebspraktikum bei Aramark begonnen (Fachoberschule). Und weil ich schnell vom Team und der Arbeit begeistert war, bin ich auch gleich geblieben.

Das hört sich sehr nach Leidenschaft an…

TR: Ja, sicher! Nur mit Leidenschaft kann man gut und vor allem kreativ kochen! In meiner Ausbildung bin ich viel gereist. Ich habe u.a. in Königsgratz, Basel, Holland und St. Petersburg gekocht. Danach wurde ich nach Deutschland eingeladen, um die Böhmische Küche vorzustellen.

MG: Und Experimente sollte man mögen! Dann wird es richtig gut! Mich hat zudem auch der internationale kulinarische Austausch interessiert. Als Koch kann man eigentlich in jedem Land arbeiten – als Experte für seine Heimatküche und auch als „Lehrling“ der fremden Küche.

Wie ist es so, bei Aramark zu arbeiten? Wie sieht euer Arbeitstag aus?

JH: Ich mache eine Dual-Ausbildung. Das bedeutet, dass ich erst eine Ausbildung zur Köchin absolviere (im Mai 2016 ist Abschlussprüfung) und danach gleich die Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie durchlaufe. So eine Cross-Ausbildung ist schon toll! Denn eigentlich ist man in der Gastronomie nur erfolgreich, wenn der ganze Ablauf – vom Einkauf bis zum Servieren – reibungslos funktioniert. Mit meiner besonderen Ausbildung bekomme ich da einen sehr guten Überblick. Diese Dualität gibt es bis dato nur in der VGH. Hinzukommend bietet Aramrak auch viele Soft-Skills-Schulungen an – auch in Bereichen wie Teamentwicklung, Mitarbeiterführung, Kommunikation und Kalkulation. Und eigentlich ist das, was man in der Schule und aus Büchern lernt nur die halbe Wahrheit. Das Wichtigste sind die Tipps und Tricks, die ich von den erfahreneren Kollegen bekomme. Nicht nur fürs Kochen. Zum Beispiel ist die Standtechnik auch sehr wichtig – schließlich ist man bis zu zehn Stunden lang auf den Beinen!

MG: Neben dem eigentlichen Kochen sind wir als Sous-Chefs gemeinsam mit dem Küchenchef Herrn Hermann auch für den Einkauf, die Kalkulation und die Personalplanung verantwortlich.

TS: Wir planen jeden Speiseplan drei Wochen im Voraus. Da wir alles frisch verarbeiten, müssen wir die Vorlaufzeiten bei den Lieferanten beachten. Besonders bei Aktionen sind die Zutaten oft exotisch und müssen weit im Voraus bestellt werden.

Woher wisst ihr eigentlich, wer genau was macht? Gibt es so etwas wie ein Morning Briefing – wie in Kochserien 🙂 ?

TS: Ja, jeden Morgen. Bei uns dauert das meistens ca. 10 Minuten. Wir kennen uns schon lange und sind ein sehr gut eingespieltes Team. Ein gutes Team ist der Haupt-Erfolgsfaktor in der Gastronomie. Jeder muss alle Aufgaben kennen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

MG: Anders kann man so viele Menüs in so kurzer Zeit eigentlich gar nicht leisten. Die reine Kochzeit beträgt bei uns in der Vorproduktion ca. drei bis vier Stunden. Danach werden die Menükomponenten je nach Bedarf bis 13:45 Uhr in kleineren Mengen regeneriert. Den Rest der Zeit unterstützen wir bei der Ausgabe, machen die Endreinigung und erledigen administrative Tätigkeiten (Büro, Bestellung und Planung).

Das ist ein viel breiteres Spektrum, als ich gedacht hatte. Und wie teilt ihr euch beim Kochen auf? Gibt es so etwas, wie einen Currywurst-Spezialisten?

JH: Eigentlich kann bei uns jeder alles.

TS: Wir sind ein Köche-Team von sieben Mitarbeitern, aber oft ist ein Teil davon wegen Veranstaltungen gebunden. Wir sind ja auch oft im Großraum Hannover unterwegs – auch am Wochenende. Mindestbesetzung für das Mittagessen sind zwei bis drei Köche. Deswegen muss auch jeder alles können. Aufgrund von persönlichen Erfahrungen haben wir auch Mitarbeiter, die sich für bestimmte Bereiche qualifiziert haben. Diese werden dann vorrangig eingesetzt.

MG: Tomas hat zum Beispiel lange bei einem Italiener gearbeitet und kann deswegen auch den Pizzateig fliegen lassen!

Das werde ich das nächste Mal, wenn es Pizza gibt, gleich mal testen 🙂 . Und die anderen Spezialmenüs? Woher kommen die?

TS: Es gibt in der Aramark-Zentrale eine Abteilung für die Produktentwicklung, die spezielle Aktionen, wie z.B. die aktuelle vegetarische und vegane Linie ausarbeitet. Dazu werden die Köche aus den Betrieben in einem Workshop geschult. Bei den Peru Aktionswochen kam zum Beispiel ein Koch aus Peru und hat uns die Küche, die Kultur, die Gewürze und alles, was noch dazugehört, näher gebracht. Danach geben wir es als Multiplikator dem Team weiter. Aber wir setzen auch viele eigene Ideen um. Da kommen viele tolle Menüvariationen heraus.

Und am Ende können wir wirklich authentische internationale Küche in einer Betriebskantine genießen! Was für ein Aufwand!

MG: Eigentlich kann man das hier auch nicht mehr Kantine nennen. Das hat ja gar nichts mehr mit Convenience zu tun.

Einer der Gründe, warum ich hier gerne arbeite. Habt ihr vielleicht noch einen Wunsch, den ihr loswerden möchtet?

TS: Ich freue mich über die Anerkennung unserer Arbeit – auch durch diesen Beitrag.

MG: Und Verständnis, wenn es mal zu Wartezeiten kommt. Bei uns wird alles ganz frisch gekocht und gebacken – bei einem extremen Ansturm kann man Wartezeiten leider nicht immer vermeiden. Und die sind meist nicht länger als 5 Minuten.

Da braucht der Pizza-Bringdienst ja auch viel länger!

Die Drahtzieher

Um mein Bild abzurunden, habe ich auch einen Kurztrip in das Aramark Büro bei uns im Hause gewagt. Hier laufen alle Fäden zusammen. Sozusagen die Ideenschmiede für das leibliche Wohl aller VGHler. Der Betriebsleiter Herr Rösch wird durch seine Assistentin Frau Lutter sowie den Serviceleiter Herrn Beck unterstützt. Das Büro steht nie still. Hier ist immer was los. Zum einem werden Veranstaltungen geplant (von Brötchenbestellungen bis zu internen und externen Groß-Events), Automaten und Kassensysteme gemanagt sowie die internen Abläufe inkl. der gesamten Arbeit der 37 Mitarbeiter koordiniert. Zum anderen findet hier in unserer VGH die Ausbildung für Betriebs- und Küchenleiter für die ARA-Region Nord (von Flensburg über Kassel und Osnabrück bis Helmstedt) statt. Das ist doch mal ein Qualitätsmerkmal für unseren Standort. Und nicht nur das: Auch zum/zur Koch/in, Beikoch/in und zum/zur Systemgastronom/in wird hier ausgebildet.

Noch ein paar Fakten

Ich bin beeindruckt! Sie noch nicht? Dann lassen Sie sich mal die folgenden Zahlen für das Jahr 2015 auf der Zunge zergehen:

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Fazit

Die Berufe fand ich sehr spannend. Ich liebe es, lecker zu essen und ich liebe es, zu kochen. Das Ganze in so großem Stil zu wuppen, ist aber eine echte Herausforderung. Mein ganz persönliches Fazit: Ich werde dem Essen, das ich täglich zu mir nehme, mit viel größerem Respekt entgegentreten. Denn jetzt weiß ich, mit welch großem Aufwand und mit welcher Leidenschaft es von den Mitarbeitern bei Aramark geplant, zubereitet und serviert wird. Chapeau an die, die diesen Beruf ausüben und uns damit viele Gaumenfreuden bescheren. Und noch einmal ein ganz großer Dank an alle, die mich geduldig instruiert und meine unzähligen Fragen so ausführlich beantwortet haben!

Und wie soll die Reise durch die Berufsbilder bei der VGH weitergehen?

Die nächsten drei Stopps meiner Reise stehen auch schon fest: die Pforten zu unseren heiligen Hallen (der Empfang), die Gearheads (Kfz-Sachverständige) und weiter raus aufs Land (Landwirtschaftliche Berater). Haben Sie vielleicht noch Wünsche, wo ich auf meiner Tour vorbeischauen soll? Dann immer her damit – denn eigentlich ist der Weg ja immer das schönste Ziel!

Mein Name ist Anastasia Suprun und ich bin seit 2007 bei der VGH: Begonnen habe ich als duale Bachelor-Studentin im Versicherungsbereich. Ich habe mich schnell auf Kapitalanlagen und Finanzen spezialisiert und bin heute in der IT-Koordination im Lebensversicherungsbereich tätig. Parallel bilde ich mich zur Projektleiterin weiter.

von

  1. Kurzweiliger und beeindruckender Blick hinter die Kulissen. (Im Ernst? Ein Koch aus Peru, der Authentizität und den Gaumen der VGHler zuliebe? Hammer!) Dank sowohl an das Aramark-Team als auch an die Reiseleiterin dieses gastronomischen Kurztrips!

    1. Hallo Herr Worms,
      gern geschehen ! Diese Reisestation hat mir richtig viel Spaß gemacht ! Um so mehr weil ich mit diesen Arbeitsfeldern bisher kaum Kontakt hatte. Und wie gesagt – wenn jemand noch Wünsche bezüglich der Reiseroute hat – immer gerne ! Umbuchungsgebühren gibt es bei mir nicht…

  2. Wie immer sehr eloquent formuliert; die PR’ler würden sagen: „Du hast ’ne tolle Schreibe, Anastasia“! Es macht einfach Freude, Deine Artikel zu lesen ;-)) und macht Lust „auf mehr“!
    Hier hätte ich eine Idee: wie wäre es mit einem Blick hinter die Kulissen des Arbeitsalltags derjenigen, die es uns ermöglichen in einem l(i)ebendswerten Arbeitsumfeld zu agieren…? Gemeint ist die Hausdame & die Herren der Haustechnik, die z. B. frühmorgens sämtliche Besprechungsräume checken o. die Wunsch-Ausstattung der Seminarräume umsetzen. Abt.interne Umzüge erledigen/ Bilder aufhängen und und und …
    Wäre sicherlich spannend !
    Ich freu mich drauf 🙂
    Lieben Gruß und weiter so…
    Gudrun Witt

    1. Liebe Gudrun,
      vielen Dank, das macht mir auch viel Lust „auf mehr“ 🙂 Arbeitsauftrag angenommen ! Ein Besuch bei der Haustechnik und der Hausdame ist nun fest eingeplant ! Das wird bestimmt mal eine ganz andere spannende Perspektive auf unsere Bürowelt…
      Liebe Grüße

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